Tagespresse

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19.01.2018
Risiko Selbstdiagnose „Dr. Google“ hat immer Sprechstunde
Jutta G. quält sich ins Bett. Ihr Gang ist unsicher, sie fühlt sich schwach. Gut schlafen kann sie schon lange nicht mehr. Stattdessen liegt die 54-Jährige mit dem Smartphone in der Hand neben ihrem Mann und durchforstet das Internet. Immer mehr mögliche Ursachen für ihr Leiden spuckt „Dr. Google“ aus. Alle grundverschieden. Von harmlosen Mangelerscheinungen bis hin zu schwerwiegenden Krankheiten ist alles dabei. – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/29516506 ©2018
(Berliner Zeitung)
19.01.2018
Mediziner warnen: Es fehlen immer mehr Ärzte in den Ämtern
In Berlin spitzt sich der Streit um die Gesundheitsämter zu – derzeit sind 500 entsprechende Stellen in den Bezirken nicht besetzt.
(Der Tagesspiegel)
19.01.2018
Personalmangel in der Pflege gefährdet Patienten
Die Gesundheitspolitik der künftigen Regierung wird einen Schwerpunkt bei Pflege setzen müssen. Davon zeigten sich Fachleute im Vorfeld des Kongress Pflege überzeugt.
(Ärzte Zeitung)
18.01.2018
Zahl der Todesfälle durch Herzleiden in Berlin am geringsten
Berlin. Die Zahl der registrierten Todesfälle in Deutschland durch besonders verbreitete Herzleiden ist leicht gestiegen. Unter anderem an Erkrankungen der Herzklappen, an Rhythmusstörungen, Herzschwäche und Infarkten starben im Jahr 2015 rund 221.000 Menschen.
(Berliner Morgenpost)
18.01.2018
Belegarzt – KBV und Onkologen präsentieren neuen Teamplayer
Mit einer Neudefinition des Belegarztes wollen KBV und Onkologen die sektorübergreifende Krebsversorgung realisieren.
(Ärzte Zeitung)
18.01.2018
Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kolat live bei stern TV: …
Köln (ots) – Die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kolat (SPD) hat live bei stern TV eine Mitschuld der Politik am Hebammenmangel in Deutschland eingeräumt.
(Nachrichten-heute.net)
18.01.2018
Entgelte für Berliner und Brandenburger Kliniken beschlossen
BERLIN/POTSDAM. Die neuen Krankenhausentgelte für Berlin und Brandenburg stehen fest. Der Landesbasisfallwert wurde für Berlin auf fast 3450 Euro und für Brandenburg auf knapp 3445 Euro festgelegt. Auf diese Beträge haben sich die Landeskrankenhausgesellschaften von Berlin und Brandenburg mit den Kassenverbänden geeinigt, wie die Kassen gemeinsam mitteilten. Sie bilden die Grundlage für die Abrechnung der Kliniken nach DRG-Fallpauschalen.
(Ärzte Zeitung)
18.01.2018
Herzbericht 2017 - Weniger Kardiologen = mehr Herztote?
In Bundesländern mit weniger niedergelassenen Kardiologen sterben mehr Patienten an Herzerkrankungen, so der aktuelle Herzbericht. Spricht: Es gibt starke regionale Differenzen in der Versorgung. Kardiologen haben zwei Vermutungen, woher diese Unterschiede stammen.
(Ärzte Zeitung)
17.01.2018
Feuerwehr Notfall-App soll Berliner Rettungsdienst entlasten
Berlin - Der Rettungsdienst in Berlin ist von der zunehmenden Zahl der Notfalleinsätze überfordert. Immer öfter kommt es vor, dass Rettungswagen nicht in der vorgegebenen Frist von acht Minuten beim Patienten eintreffen.
(Berliner Zeitung)
17.01.2018
Senat investiert Milliarden in Hochschulen und Charité
Der Senat stockt die Mittel für die Wissenschaft um 764 Millionen Euro auf. So sollen auch mehrere Hundert Stellen geschaffen werden.
(Berliner Morgenpost)
17.01.2018
Wo und wann sich Patienten im Krankenhaus wohlfühlen
Die Bertelsmann Stiftung hat untersucht, wo Patienten ihren Klinikaufenthalt am besten bewerten. Dabei fanden die Analysten auch heraus, dass auch die Vor- und Nachsorge beim Hausarzt einen direkten Einfluss darauf hat, wie zufrieden die Patienten nach einem Klinikaufenthalt sind.
(Ärzte Zeitung)
17.01.2018
Zukunft der Kliniken - Nichts geht ohne Kultur des Vertrauens
Der Chef der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft sorgt sich um die Zukunft der Kliniken und mahnt eine bessere Zusammenarbeit zwischen Politikern, Kostenträgern und Leistungserbringern an.
(Ärzte Zeitung)
16.01.2018
Transplantationsbeauftragte: Freistellung lohnt sich
Beauftragte an Kliniken für Transplantationen sollen von allen anderen Aufgaben entbunden werden – das verlangt die Deutsche Stiftung Organtransplantation. Neue Zahlen aus Bayern geben ihr Argumentationshilfe.
(Ärzte Zeitung)
16.01.2018
Was uns 2030 erwartet – Ein Szenario für die Versorgung
Das Gesundheitswesen steht unter Veränderungsdruck. Die Chefs von KV, Kammer, AOK und Klinikgesellschaft in Sachsen haben in einem gemeinsamen Papier die Herausforderungen skizziert.
(Ärzte Zeitung)
15.01.2018
Qualitätsmanagement - Mauerblümchen im Praxisalltag?
Die sektorenübergreifende QM-Richtlinie des GBA ist seit einem Jahr in Kraft. In vielen Praxen schlummert noch großes Optimierungspotenzial, sind sich QM-Experten einig.
(Ärzte Zeitung)
12.01.2018
Ansiedlungs-Prämie für Ärzte im Osten und Süden
Potsdam. Vor allem im Süden und Osten Brandenburgs werden Ärzte in diesem Jahr finanziell gefördert, wenn sie sich dort ansiedeln.
(Berliner Morgenpost)
12.01.2018
Krankenkassen fordern Gesamtkonzept für Pflege im Krankenhaus
Die Krankenkassen pochen bei Union und SPD kurz vor dem Ende ihrer Sondierung auf ein Gesamtkonzept für bessere Pflege am Krankenbett.
(kma online)
12.01.2018
Ärzte behandeln Kassenpatienten nicht
Daten der Techniker Krankenkasse zeigen, dass Mediziner am Ende der Abrechnungsperiode weniger Termine vergeben.
(Berliner Morgenpost)
12.01.2018
Berliner Kliniken entbinden die meisten Kinder
In Berlin sind 2017 rund 41.000 Kinder entbunden worden: 5495 kamen in der Charité zur Welt - bundesweit der Spitzenplatz. Auch an zweiter Stelle steht eine Berliner Klinik.
(Der Tagesspiegel)
12.01.2018
Berliner Gesundheitshaushalt wird kräftig aufgestockt
Der Doppelhaushalt 2018/19 für das Land Berlin freut die Gesundheitssenatorin: mehr Mittel für Krankenhäuser, aber auch für den Katastrophenschutz.
(Ärzte Zeitung)
11.01.2018
Medizintourismus - Deutschland in Europa führend
Deutschland ist das wichtigste Zielland ausländischer Patienten in Europa für elektive Eingriffe.
(Ärzte Zeitung)
11.01.2018
Digitalisierung soll Medizin voranbringen
Der Trend zu Vernetzung erfasst auch die Medizin: Kliniken und Gesundheitskonzerne testen neue digitale Methoden wie die Analyse von Patientendaten. Das soll Forschung und Behandlung verbessern. Doch wer schützt sensible Daten vor Missbrauch?
(Die Welt)
11.01.2018
Wo die Herzen weiter schlagen
Berlin (dpa) Ein Berliner Vorzeigeprojekt schien vor dem Aus: Kurz vor Weihnachten hieß es, die Pläne für das lange geplante gemeinsame Herzzentrum von Charité und Deutschem Herzzentrum Berlin seien gescheitert. Jetzt gibt es eine Wende.
(Märkische Oderzeitung)
11.01.2018
Grünes Licht für neues Herzzentrum
International bedeutsames Fusionsprojekt mit der Charité kommt doch zustande – Neubau in Wedding geplant.
(Berliner Morgenpost)
11.01.2018
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge erhalten Ehrenurkunde des Bezirkes Lichtenberg
Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) hat im Namen des Lichtenberger Bezirksamtskollegiums die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge gGmbH (KEH) mit der Ehrenurkunde des Bezirkes Lichtenberg ausgezeichnet.
(FOCUS)
11.01.2018
Wo die Berliner besonders häufig krank sind
Die Zahlen steigen: Arbeitnehmer fehlten in Berlin im Schnitt 20 Tage. Am häufigsten sind sie in Reinickendorf krank.
(Berliner Morgenpost)
11.01.2018
Pflegen macht krank
In Berlin und Brandenburg fallen die Beschäftigten häufiger aus als im Bundesdurchschnitt. Das kostet 4,3 Milliarden Euro im Jahr.
(Der Tagesspiegel)
11.01.2018
Krankenhausstrukturen werden dem Bedarf angepasst
In Brandenburg werden einige Krankenhäuser umgebaut. Die neuen Krankenhausstrukturen sollen dem geänderten Versorgungsbedarf der Bevölkerung aufgrund der demografischen Entwicklung Rechnung tragen.
(Gesundheitsstadt Berlin)
11.01.2018
In der Vier-Sterne-Klinik
Immer mehr Patienten wollen es im Krankenhaus schön haben – und sind bereit, dafür mehr zu bezahlen. Die Träger reagieren darauf und richten Komfortstationen ein. Ein Besuch bei Vivantes und im Unfallkrankenhaus Berlin.
(Der Tagesspiegel)
11.01.2018
Krankenstand in Brandenburg weiter gestiegen
Potsdam/Berlin - Grippe, Rückenleiden, Burnout - der Krankenstand in Brandenburg ist weiter gestiegen. Rund 22 Tage blieben Angestellte 2016 durchschnittlich zu Hause - 6 Prozent ihrer Arbeitszeit, wie aus dem jüngsten Gesundheitsbericht Berlins und Brandenburgs hervorgeht.
(Berliner Morgenpost)
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