Tagespresse

15.08.2017
277.000 mehr Klinik-Patienten verursachen "eine Milliarde Euro Extrakosten"
Mehr Patienten als je zuvor haben die Krankenhäuser im Vorjahr versorgt. Zugleich waren Kliniken erneut Jobmotoren für Ärzte und für Pflegekräfte.
(Ärzte Zeitung)
15.08.2017
Warum trotz Ärztemangel keine neuen Studienplätze entstehen
Die Bundesärztekammer setzt darauf, dass Karlsruhe den Numerus Clausus kippt – und endlich eine Reform der Studienzulassung anstößt. Doch das Grundproblem des Medizinstudiums ist damit noch längst nicht gelöst.
(Die Welt)
14.08.2017
2,1 Milliarden Euro fehlen in Berlin
BERLIN. 260 Millionen Euro pauschale Fördermittel für Krankenhäuser sieht der Doppelhaushalt 2018/2019 vor, den der Berliner Senat jetzt beschlossen hat und dem das Abgeordnetenhaus noch zustimmen muss. Damit würden 130 Millionen Euro pro Jahr für die Investitionsfinanzierung zur Verfügung stehen, mehr als in den Jahren zuvor. 2017 beläuft sich der Förderbetrag auf 109 Millionen Euro.
(Ärzte Zeitung)
14.08.2017
Geburtsklinik in Friedrichshain an jedem zweiten Tag überlastet
In manchen Berliner Kliniken ist wegen der steigenden Geburtenzahlen der Ansturm auf die Kreißsäle so groß, dass Rettungswagen mit Schwangeren woanders hinfahren müssen. Das Problem ist nur: In anderen Bezirken sieht die Lage kaum besser aus.
(rbb online)
14.08.2017
Geburtskliniken in Berlin häufig überlastet
Wachsende Stadt - Rettungswagen müssen häufig andere Krankenhäuser anfahren.
(Berliner Morgenpost)
14.08.2017
Babyboom in Berlin Kliniken müssen Kreißsäle wegen Andrangs sperren
Berlin - Belegte Kreißsäle und zu wenig Zimmer für Mutter und Kind: Der kleine Babyboom in der Hauptstadt stellt Berliner Kliniken zunehmend vor Herausforderungen. „Im Januar mussten zum Beispiel die Kreißsäle des Klinikums im Friedrichshain wegen des Andrangs an 12 von 31 Tagen gesperrt werden“, sagt Astrid Steuber, Sprecherin des kommunalen Klinikkonzerns Vivantes.
(Berliner Zeitung)
11.08.2017
Tipps von der Babylotsin
Im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau erhalten junge Schwangere oft auch noch ein Stück Lebenshilfe.
(Berliner Morgenpost)
11.08.2017
Studie zur 24-Stunden-Pflege Betreuer betrachten sich als fair behandelt und bezahlt
Berlin - Sie arbeiten rund um die Uhr, verdienen einen Hungerlohn, sind nicht versichert, sprechen kaum Deutsch und sind schlecht ausgebildet: Dieses Bild haben viele Menschen in Deutschland von Osteuropäern, die hierzulande in Privathaushalten zur „24-Stunden-Betreuung“ von pflegebedürftigen Angehörigen angeheuert werden.
(Berliner Zeitung)
11.08.2017
Pflegefirmen wollen mehr Hilfskräfte
Der Bundesverband der privaten Pflegeanbieter (bpa) hat angesichts des Fachkräftemangels ein Ende der starren Fachkräftequote in den Pflegeeinrichtungen gefordert. „Wir wollen einen Denkprozess einläuten, um die Quote zu flexibilisieren“, sagte der niedersächsische Landesvorsitzende Henning Steinhoff am Donnerstag.
(Die Welt)
09.08.2017
Charité-Pflegekräfte streiken für mehr Personal
n dem Konflikt geht es nicht um bessere Bezahlung, sondern um die Arbeitsbelastung von Mitarbeitern.
(Berliner Morgenpost)
09.08.2017
Streik der Krankenpfleger Pflege-Infarkt an der Charité
Mitte - „Kranke Schwester“ steht auf ihrem T-Shirt, sie trägt eine rosa Brille: Die Kinderkrankenschwester Christina Wenzel (52) findet, dass die Charité-Chefs die Welt rosarot sehen – und nicht, wie sie ist. Und weil das so ist, beteiligte sie sich am eintägigen Warnstreik.
(Berliner Kurier)
09.08.2017
Verdi fordert Streichung von Betten und OPs
Wieder haben Pflegekräfte an der Charité gestreikt. Die DKG und die Klinik selbst schalten auf stur.
(Ärzte Zeitung)
09.08.2017
Arbeitsbelastung Pfleger streiken an der Charité
Der Warnstreik an der Berliner Charité stößt nicht nur bei der Klinikleitung auf Unverständnis.
(Ärzte Zeitung)
09.08.2017
Streik für bessere Patientenpflege
Charité-Mitarbeiter fordern mehr Personal auf den Stationen. Unternehmensführung weist Vorwürfe zurück
(Berliner Morgenpost)
09.08.2017
Arbeitsalltag einer Krankenschwester Für Empathie gegenüber Patienten ist keine Zeit
Christina Wenzel liebt ihren Beruf, aber sie wird immer saurer, wenn sie ihren Dienst in der Entbindungsstation am Charité-Klinikum Rudolf Virchow antreten muss. Seit 1984 betreut sie dort Mütter und ihre Neugeborenen, aber wegen der Arbeitsbedingungen ist die Kinderkrankenschwester immer öfter kurz davor, in Tränen auszubrechen. Deshalb hat sich die 52-Jährige am „Aktionsstreik“ von Verdi beteiligt.
(Berliner Zeitung)
09.08.2017
Was der Bund heilen kann
Die Universitäten sind Orte der Ausbildung und der Forschung. Doch an der Charité wurden aus Spargründen viele Forschungsleistungen vernichtet. Ein Kommentar.
(Der Tagesspiegel)
08.08.2017
Krankenhäuser suchen Wege gegen Überlastung der Notaufnahmen
Häufig sind die Notaufnahmen von Krankenhäusern überfüllt. Das liegt auch daran, dass auch Patienten zur ambulanten Behandlung kommen, die zum ärztlichen Bereitschaftsdienst gehen könnten. Kliniken, Krankenkassen und Politik suchen nach Lösungsmöglichkeiten.
(Haufe online)
08.08.2017
Charité OPs fallen aus – Direktor kritisiert Warnstreik der Pflegekräfte
Der ärztliche Direktor der Berliner Charité, Ulrich Frei, hat kein Verständnis für den Warnstreik der Pflegekräfte an der Universitätsklinik. Er räumte am Dienstag im Inforadio des Rundfunks Berlin-Brandenburg zwar ein, dass die Forderung der Pfleger nach mehr Klinikpersonal berechtigt sei.
(Berliner Zeitung)
08.08.2017
Charité-Pflegekräfte treten in einen "Aktionsstreik"
Eintägiger Ausstand betrifft Arbeitsbedingungen und Personalschlüssel. Etliche geplante Operationen am Standort Mitte verschoben
(Berliner Morgenpost)
08.08.2017
Berlin bekommt weitere Millionen vom Bund
Fördermittel für Kommunalinvestitionen fließen in Krankenhäuser, Kitas und in die energetische Sanierung.
(Berliner Morgenpost)
08.08.2017
Streik an der Charité: Verdi baut Druck für Verhandlungen auf
Berlin. Mit dem Warnstreik an der Berliner Charité will Verdi an diesem Dienstag Druck in den aktuellen Verhandlungen aufbauen – der Konflikt dreht sich um die Arbeitsbelastung von Pflegekräften und schien schon vor gut einem Jahr beigelegt.
(Berliner Morgenpost)
08.08.2017
Rechnungshof: Heimaufsicht kontrolliert zu wenig
Berlin. Wer Angehörige in einem Pflegeheim in Berlin betreuen lässt, hofft auf die bestmögliche Betreuung – und auf genügend Kontrolle.
(Berliner Morgenpost)
08.08.2017
Charité-Streik OP-Personal schlägt wegen Fachkräftemangel Alarm
Pflegekräfte der Charité wollen am Dienstagmorgen an allen drei Standorten – Mitte, Wedding und Steglitz – auf die Straße statt in die Operationssäle gehen.
(Berliner Zeitung)
07.08.2017
Verdi rechnet mit geringer Beteiligung
Berlin - An dem geplanten Warnstreik an der Berliner Charité können sich aus Sicht der Gewerkschaft Verdi nur weniger als 100 Mitarbeiter beteiligen. «Es werden am Dienstag keine Massen auf die Straßen gehen», sagte Verhandlungsführer Kalle Kunkel am Montag.
(Die Welt)
07.08.2017
Stötzner reagiert auf Brandbrief aus der Charité
Die Berliner Patientenbeauftragte Stötzner hat auf den Brandbrief der Charite-Beschäftigten reagiert. Sie sei im Gespäch mit der Klinik-Leitung, damit die Kritik dort auf offene Ohren stoße, sagte Stötzner im Inforadio. Im neuen OP-Bereich herrsche in der Tat eine große räumliche Enge. Hier seien aber schon erste Veränderungen vorgenommen worden.
(rbb inforadio)
07.08.2017
Brandbrief: gefährliche Missstände Charité-Mitarbeiter wollen am Dienstag streiken
Berlin - Beschäftigte an der Charité haben in einem Brandbrief die Zustände im neuen Operationszentrum der Uni-Klinik in Mitte kritisiert. Rund 160 Pfleger und Ärzte beklagen laut RBB-Abendschau vom Sonntag „fragwürdige Hygienestandards“.
(Berliner Kurier)
07.08.2017
Pflegerin kritisiert neuen OP-Trakt als gesundheitsgefährdend
Die Charité-Pflegekräfte wollen am Dienstag streiken. Es geht dabei um mehr Personal, aber auch um Kritik an dem neuen OP-Trakt. Dieser sei gesundheitsgefährdend, sagte eine Pflegerin gegenüber dem rbb. Von Norbert Siegmund
(rbb online)
07.08.2017
Streik für Personal - und Kritik an der Bundespolitik
Dienstag streiken Charité-Pflegekräfte - es geht wieder um mehr Personal. Wissenschaftsstaatssekretär Steffen Krach (SPD) kritisiert die Bundesregierung.
(Der Tagesspiegel)
07.08.2017
Vorstand der KV Berlin nach Wahlwiederholung komplett
BERLIN. Günter Scherer komplettiert nun endgültig den Vorstand der KV Berlin. Zwar war der Jurist bereits am 11. Februar von der Vertreterversammlung in das Vorstandsamt gewählt worden, der Wahlgang wurde aber wegen eines Formfehlers vom Berliner Sozialgericht für ungültig erklärt. Die VV-Vorsitzende Dr. Christiane Wessel appellierte an die zerstrittenen Parteien in der VV, künftig besser zusammenzuarbeiten.
(Ärzte Zeitung)
07.08.2017
Berlin will Masern und Röteln bis 2020 ausrotten
Gesundheitssenatorin Dilek Kolat (SPD) kündigt einen Aktionsplan des Landes Berlin an. Ziel ist eine Impfquote von 95 Prozent.
(Berliner Morgenpost)