Tagespresse

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01.12.2017
KV Berlin - Vorfahrt für die öffentliche Hand? Bloß nicht!
Berlins KV-Chefin Stennes warnt dafür, die Selbstverwaltung durch staatliche Eingriffe auszuhöhlen.
(Ärzte Zeitung)
29.11.2017
Kliniken rügen Etatentwurf
Die Berliner Krankenhausgesellschaft fordert eine Trendwende bei den Klinik-Investitionen.
(Ärzte Zeitung)
28.11.2017
Digitalisierung kostet Berlin 25.000 Jobs
Durch die Digitalisierung werden in Berlin bis zum Jahr 2030 etwa 25.000 Beschäftigte weniger benötigt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die IHK Berlin in Auftrag gegeben hat.
(Berliner Morgenpost)
28.11.2017
Charité-Pflegekräfte kritisieren schlechte Arbeitsbedingungen
Berlin. Pflegekräfte aus der Anästhesie am neuen Notfallzentrum der Charité in Mitte haben sich erneut mit einem Brandbrief an die Öffentlichkeit gewandt.
(Berliner Morgenpost)
28.11.2017
SPD beharrt auf der Bürgerversicherung
Die SPD fordert eine Bürgerversicherung, der mögliche Koalitionspartner Union hält nichts davon. Worüber streiten die beiden Parteien? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
(Der Tagesspiegel)
24.11.2017
Qualitätsmonitor kritisiert "Gelegenheitschirurgie“ bei Krebs
In Deutschland könnten etliche Todesfälle verhindert werden, wenn Krebspatienten von erfahrenen Ärzten operiert würden. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt der Qualitätsmonitor 2018 der AOK. Die Autoren wollen den Gelegenheitschirurgen nun das Handwerk legen.
(Gesundheitsstadt Berlin)
24.11.2017
Ärztekammer macht mobil Neun Punkte für die Notfallversorgung
Die Notfallversorgung in Berlin stößt an ihre Grenzen. Nun hat die Ärztekammer einen Forderungskatalog vorgelegt.
(Ärzte Zeitung)
24.11.2017
Mediziner alarmiert - Notaufnahmen sind unterfinanziert und im Terrorfall überfordert
Berlin - In den 39 Berliner Notaufnahmen fehlt es an Personal und Geld. Mit der Terrorgefahr steigen die Herausforderungen. Weil die Kommunikation zwischen der Leitstelle und den Rettungswagen nicht immer funktioniert, kommt es zu Fehlern. Experten fordern endlich Veränderungen. – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/28943990 ©2017
(Berliner Kurier)
24.11.2017
Die dunklen Kapitel der Charité
Im Berliner Universitätsklinikum öffnet eine Ausstellung über die Verbrechen an Patienten in der NS-Zeit.
(Berliner Morgenpost)
24.11.2017
Viele Deutsche leben ungesund
EU-Kommission: Trotz hoher Ausgaben für Gesundheit sterben die Menschen hierzulande zu früh.
(Die Welt)
23.11.2017
AOK-Chef Litsch "Gelegenheits-Chirurgie ist nicht akzeptabel"
Die Risiken, direkt im Zusammenhang mit einer Operation im Krankenhaus zu sterben, sind in Häusern mit geringen Fallzahlen höher als in den Kliniken, in denen die Eingriffe häufiger vorgenommen werden.
(Ärzte Zeitung)
23.11.2017
Pflegemarkt - Wachstum, aber auch harter Wettbewerb
Der Demografiewandel begünstigt Pflegeheimbetreiber, der Fachkräftemangel beutelt sie. Da ist die richtige Strategie gefragt, so eine Analyse.
(Ärzte Zeitung)
23.11.2017
Abgeordnete sehen bei der Pflege dringenden Handlungsbedarf
Der Bundestag hat über zwei Anträge der Linken zur besseren Personalausstattung in der Alten- und Krankenpflege diskutiert. In einem Punkt sind sich parteiübergreifend alle einig: Es müssen schnell Lösungen her.
(Ärzte Zeitung)
22.11.2017
Ärztekammer Berlin legt Konzept für sektorübergreifende Notfallversorgung vor
Berlin – Ein neues Konzept zur Notfallversorgung in der Hauptstadt hat die Delegier­tenversammlung der Ärztekammer Berlin beschlossen.
(Ärzteblatt)
21.11.2017
Datenauswertung Berlin und Brandenburg - So ist derzeit die Lage in der Zeitarbeitsbranche
Berlin und Brandenburg melden einen Beschäftigungsboom. Damit steigt auch die Zahl der Zeitarbeiter. Mehr "Entliehene" werden in der Lagerwirtschaft eingesetzt, aber auch in der Pflege und bei der Kinderbetreuung. Manche wählen das Arbeitsmodell bewusst.
(rbb online)
21.11.2017
Experten fordern Nationalen Sepsisplan
In Deutschland sterben nach wie vor zu viele Menschen an Sepsis. Nach Expertenmeinung wären zwischen 15.000 und 20.000 Todesfälle pro Jahr vermeidbar. Sie fordern nun von der nächsten Bundesregierung einen Nationalen Sepsisplan.
(Gesundheitsstadt Berlin)
21.11.2017
Geplatzte Jamaika-Koalition Diese Gesundheitsthemen lassen die Sondierer liegen
Die Manager im Gesundheitswesen sind nach dem Scheitern des Jamaika-Bündnisses nicht orientierungs. Aber: Sie warten dringend auf Impulse des Gesetzgebers – auf diesen Gebieten.
(Ärzte Zeitung)
20.11.2017
Vivantes Klinikum: Neubau rückt näher
Dass Vivantes Klinikum Neukölln soll größer und besser werden: Dieses Versprechen wiederholen Senat und Klinikkonzern seit Jahren wie ein Mantra, doch auf greifbare Veränderungen warten die rund 600.000 Bewohner des Einzugsgebiets im Berliner Süden seit Jahren.
(Berliner Abendblatt)
17.11.2017
Deutsche fühlen sich gesund
Hamburg. Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland fühlt sich gesund. So bewerten 88 Prozent ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut. Das ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts für die DAK-Gesundheit.
(Berliner Morgenpost)
17.11.2017
Die digitale Hebamme
Wieder werden mehr Kinder geboren. Die Zahl der Geburtshelfer ist gering. Nun hat eine Hebamme eine digitale Beratung erfunden. Doch es gibt Kritik.
(Der Tagesspiegel)
16.11.2017
Höchstwert: 41.000 Geburten im vergangenen Jahr in Berlin
In Berlin und Brandenburg sind im vergangenen Jahr so viele Babys wie zuletzt 2001 zur Welt gekommen. Insgesamt wurden in der Hauptstadt ungefähr 41.000 Kinder geboren, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte.
(Berliner Morgenpost)
16.11.2017
Tödliche Keime
Der TV-Film „Götter in Weiß“ thematisierte dramatische Hygienemängel in einer fiktiven deutschen Klinik – wie realistisch ist die Handlung?
(Berliern Morgenpost)
16.11.2017
Notfallambulanz - Fast jeder macht es, fast alle mit Verlust
Neun von zehn Krankenhäusern halten eine Notfallambulanz vor, obwohl die KV-Vergütung nicht reicht. Die Unterdeckung beläuft sich auf 900 Millionen Euro.
(Ärzte Zeitung)
15.11.2017
Jamaika-Verhandlungen Milliardenzuschuss für Krankenhäuser im Paket der Sondierer
Die "Nacht der langen Messer" steht möglicherweise bevor: Von Donnerstag auf Freitag wollen die Jamaika-Sondierer auf einen Rutsch strittige Punkte aus dem Weg räumen. Dazu gehören auch Punkte bei Gesundheit und Pflege.
(Ärzte Zeitung)
15.11.2017
Kliniken sollten Schnittstellen frühzeitig nutzen
Beim Krankenhaustag wird derzeit auch über mehr Geld für Kliniken für Digitalisierung und für Pflege diskutiert. Eine aktuelle Untersuchung zeigt allerdings: Auf das Gesamtkonzept der strategischen Entwicklung eines Hauses kommt es an.
(Ärzte Zeitung)
14.11.2017
Experte schlägt Alarm Berlins Kliniken sind reine Gesundheitsfabriken
Berlin - In der vergangenen Woche beklagte die Berliner Krankenhausgesellschaft, dass das Land Berlin zu wenig Geld in die Sanierung und Modernisierung seiner Krankenhäuser und neue Gerätschaften investiert. Der Investitionsstau belaufe sich inzwischen auf 2,1 Milliarden Euro. Der Berliner Ärztekammer-Präsident Dr. Günther Jonitz sieht darin kein spezifisches Berliner Problem. Vielmehr laufe die Gesundheitspolitik Deutschlands seit Jahrzehnten in die falsche Richtung. – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/28833018 ©2017
(Berliner Kurier)
14.11.2017
Wie der Finanzdienstleister MLP Ärzte zu Verträgen drängt
Ein merkwürdiger Deal: Wer ein Protokoll der Facharztprüfung haben will, muss vorher Kunde werden. Ärzte und Kammer sind empört.
(Der Tagesspiegel)
14.11.2017
Digitalisierung setzt die Akzente der Medica 2017
Mobiler Ultraschall selbst für Kardiologen, 3D-Datenbrille im OP, intelligentes Pflaster – an vielen Stellen verändert die Digitalisierung die Medizin. Die Medica in Düsseldorf führt die verschiedenen Entwicklungsstränge wie in einem Brennglas zusammen.
(Ärzte Zeitung)
14.11.2017
Deutscher Krankenhaustag - Jamaika-Politiker wollen in Digitalisierung und Pflege investieren
Sollen Krankenhäuser für die Zukunft gewappnet sein, muss massiv in die Digitalisierung und in den Ausbau der Pflege investiert werden. Die politische Bereitschaft dazu ist offenbar in erheblichem Maße vorhanden, zeigt sich auf der Medica.
(Ärzte Zeitung)
14.11.2017
Viele Beschwerdemanager klagen über hohen Druck
Patienten ärgern sich am meisten über lange Wartezeiten: Laut einer neuen Umfrage zur Konfliktkultur in deutschen Krankenhäusern stehen viele Beschwerdemanager unter hohem seelischen Druck. Erfreulich: Nicht immer und überall liegt alles nur im Argen.
(Ärzte Zeitung)
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