Tagespresse

21.08.2017
Die richtigen Fragen stellen: Eine gute Geburtsklinik finden
Berlin - Wenn sich Nachwuchs ankündigt, stellt sich irgendwann die Frage, wo das Baby zur Welt kommen soll. In Ballungsräumen haben werdende Eltern häufig die Wahl zwischen verschiedenen Kliniken.
(Berliner Zeitung)
21.08.2017
Krankenhäuser beteiligen sich an E-Akte der TK
HAMBURG. Neuer Schub für die elektronische Gesundheitsakte (eGA) von der Techniker Krankenkasse (TK): Etliuche große Krankenhäuser beteiligt sich an dem Projekt. So hätten etwa die Helios Kliniken, Agaplesion, Vivantes und das Universitätsklinikum Hamburg- Eppendorf ihre Kooperation bereits zugesichert, meldet die TK.
(Ärzte Zeitung)
21.08.2017
Charité-Tochter: Verdi wirft Senat Wortbruch vor
Weitere Streiks bei Servicefirma CFM nicht ausgeschlossen.
(Berliner Morgenpost)
21.08.2017
Löhne der Charité werden nicht angeglichen
Die Angleichung der Gehälter von 2200 CFM-Mitarbeitern würde 29 Millionen Euro pro Jahr kosten.
(Berliner Morgenpost)
18.08.2017
TK und Krankenhäuser entwickeln Patientenakte
Die Techniker Krankenkasse (TK) und IBM Deutschland werden künftig für die Entwicklung einer elektronischen Gesundheitsakte (eGA) mit Krankenhäusern zusammenarbeiten. Die Helios Kliniken, Agaplesion, Vivantes und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben ihre Kooperation zugesichert, teilte die TK gestern mit. Zudem arbeitet die TK mit dem Universitätsklinikum Heidelberg daran, ihre bereits bestehende Patientenakte mit der eGA zu vernetzen.
(Bibliomed Manager)
18.08.2017
Gröhe beruft neuen Beirat
Globale Gesundheitsrisiken im Blick: Nach den Erklärungen des G20-Gipfels hat für Deutschland nun ein internationales Beratergremium seine Arbeit aufgenommen.
(Ärzte Zeitung)
18.08.2017
Keine Trendwende bei Personalzuwachs
BERLIN. Mehr Patienten als je zuvor haben die Krankenhäuser im Jahr 2016 versorgt – doch während der nicht-ärztliche Dienst mit 22.800 Beschäftigten (3,2 Prozent) den stärksten Personalzuwachs verzeichnet, stieg die Zahl der Pflegevollkräfte nur um 1,3 Prozent oder 4300. Eine Trendwende ist damit nach Auffassung des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) noch lange nicht in Sicht.
(Ärzte Zeitung)
18.08.2017
In Deutschland fehlen wichtige Medikamente für Patienten
Immer öfter kommt es zu Lieferengpässen bei Impfstoffen, Antibiotika und Krebsmitteln. Krankenkassen fordern Politiker zum Handeln auf.
(Berliner Morgenpost)
17.08.2017
Startschuss für bundesweite Pflegekammer
BERLIN. Der Deutsche Pflegerat (DPR) und die Pflegekammer Rheinland-Pfalz haben die Gründung einer Bundespflegekammer aufs Gleis gesetzt. Eine Gründungskonferenz solle in den kommenden Monaten die organisatorischen Voraussetzungen für eine arbeitsfähige Bundespflegekammer schaffen, heißt es in einer Mitteilung des Pflegerats vom Mittwoch.
(Ärzte Zeitung)
17.08.2017
Gröhes Zukunftspläne
Hermann Gröhe plant für eine zweite Amtszeit. Das mag zunächst nicht überraschen, zeigt aber auch, dass der Bundesgesundheitsminister die Gunst der Stunde nutzen will, so lange die Finanzausstattung des Bundes und der Krankenkassen komfortabel ist.
(Ärzte Zeitung)
17.08.2017
Gesundheitspolitik im Wahl-Check Das versprechen die Parteien ihren Wählern
Dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer wird die Erkenntnis zugeschrieben, dass man mit dem Thema Gesundheit keine Wahlen gewinnen, wohl aber verlieren könne. Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) und die Fachpolitiker der großen Koalition sind diesem Motto in den vergangenen Jahren konsequent gefolgt: Statt die gute Wirtschaftslage und die sprudelnden Beitragsquellen dafür zu nutzen, längst überfällige Reformen umzusetzen, wurde das Geld mit vollen Händen ausgegeben, auch um Probleme zu verdecken und Lobbyisten zufrieden zu stellen.
(Berliner Zeitung)
16.08.2017
Oaktree kauft sich in Berlin und Hamburg ein
BERLIN/HAMBURG/FRANKFURT. Die US-amerikanische Vermögensverwaltungsgesellschaft Oaktree hat die Mehrheit an Vitanas, nach eigenen Angaben einer der führenden privaten Pflegeheimbetreiber in Deutschland, sowie an dem Unternehmen Pflegen & Wohnen Hamburg, dem größten privaten Anbieter stationärer Pflege in der Hansestadt, erworben.
(Ärzte Zeitung)
16.08.2017
Alte Menschen brauchen auch im Notfall mehr Zeit
Ruhe und Geduld sind nötig, wenn alte Menschen ins Krankenhaus eingeliefert werden - allein schon um herauszufinden, was ihnen fehlt. Im Klinikum in Frankfurt (Oder) gibt es jetzt eine altersgerechte Akutversorgung - die erste ihrer Art in Deutschland.
(rbb online)
15.08.2017
Fast 20 Millionen Patienten wurden 2016 stationär behandelt
Die seit 2016 geltende Krankenhausstrukturreform sollte eigentlich die Pflege am Krankenbett stärken. Dafür stellte der Bund eine Menge Geld zur Verfügung. Doch der Erfolg ist bisher eher mager.
(Berliner Morgenpost)
15.08.2017
Krankenhausstatistik 2016 Immer mehr Patienten lassen sich stationär behandeln
Berlin - Deutschland hat eines der besten Gesundheitssysteme der Welt, aber auch eines der teuersten. Gesünder als andere Europäer aber sind die Deutschen deshalb nicht. Zwar gibt es immer weniger Krankenhäuser, gleichzeitig nehmen aber mehr Menschen dort Hilfe in Anspruch.
(Berliner Zeitung)
15.08.2017
277.000 mehr Klinik-Patienten verursachen "eine Milliarde Euro Extrakosten"
Mehr Patienten als je zuvor haben die Krankenhäuser im Vorjahr versorgt. Zugleich waren Kliniken erneut Jobmotoren für Ärzte und für Pflegekräfte.
(Ärzte Zeitung)
15.08.2017
Warum trotz Ärztemangel keine neuen Studienplätze entstehen
Die Bundesärztekammer setzt darauf, dass Karlsruhe den Numerus Clausus kippt – und endlich eine Reform der Studienzulassung anstößt. Doch das Grundproblem des Medizinstudiums ist damit noch längst nicht gelöst.
(Die Welt)
14.08.2017
2,1 Milliarden Euro fehlen in Berlin
BERLIN. 260 Millionen Euro pauschale Fördermittel für Krankenhäuser sieht der Doppelhaushalt 2018/2019 vor, den der Berliner Senat jetzt beschlossen hat und dem das Abgeordnetenhaus noch zustimmen muss. Damit würden 130 Millionen Euro pro Jahr für die Investitionsfinanzierung zur Verfügung stehen, mehr als in den Jahren zuvor. 2017 beläuft sich der Förderbetrag auf 109 Millionen Euro.
(Ärzte Zeitung)
14.08.2017
Geburtsklinik in Friedrichshain an jedem zweiten Tag überlastet
In manchen Berliner Kliniken ist wegen der steigenden Geburtenzahlen der Ansturm auf die Kreißsäle so groß, dass Rettungswagen mit Schwangeren woanders hinfahren müssen. Das Problem ist nur: In anderen Bezirken sieht die Lage kaum besser aus.
(rbb online)
14.08.2017
Geburtskliniken in Berlin häufig überlastet
Wachsende Stadt - Rettungswagen müssen häufig andere Krankenhäuser anfahren.
(Berliner Morgenpost)
14.08.2017
Babyboom in Berlin Kliniken müssen Kreißsäle wegen Andrangs sperren
Berlin - Belegte Kreißsäle und zu wenig Zimmer für Mutter und Kind: Der kleine Babyboom in der Hauptstadt stellt Berliner Kliniken zunehmend vor Herausforderungen. „Im Januar mussten zum Beispiel die Kreißsäle des Klinikums im Friedrichshain wegen des Andrangs an 12 von 31 Tagen gesperrt werden“, sagt Astrid Steuber, Sprecherin des kommunalen Klinikkonzerns Vivantes.
(Berliner Zeitung)
11.08.2017
Tipps von der Babylotsin
Im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau erhalten junge Schwangere oft auch noch ein Stück Lebenshilfe.
(Berliner Morgenpost)
11.08.2017
Studie zur 24-Stunden-Pflege Betreuer betrachten sich als fair behandelt und bezahlt
Berlin - Sie arbeiten rund um die Uhr, verdienen einen Hungerlohn, sind nicht versichert, sprechen kaum Deutsch und sind schlecht ausgebildet: Dieses Bild haben viele Menschen in Deutschland von Osteuropäern, die hierzulande in Privathaushalten zur „24-Stunden-Betreuung“ von pflegebedürftigen Angehörigen angeheuert werden.
(Berliner Zeitung)
11.08.2017
Pflegefirmen wollen mehr Hilfskräfte
Der Bundesverband der privaten Pflegeanbieter (bpa) hat angesichts des Fachkräftemangels ein Ende der starren Fachkräftequote in den Pflegeeinrichtungen gefordert. „Wir wollen einen Denkprozess einläuten, um die Quote zu flexibilisieren“, sagte der niedersächsische Landesvorsitzende Henning Steinhoff am Donnerstag.
(Die Welt)
09.08.2017
Charité-Pflegekräfte streiken für mehr Personal
n dem Konflikt geht es nicht um bessere Bezahlung, sondern um die Arbeitsbelastung von Mitarbeitern.
(Berliner Morgenpost)
09.08.2017
Streik der Krankenpfleger Pflege-Infarkt an der Charité
Mitte - „Kranke Schwester“ steht auf ihrem T-Shirt, sie trägt eine rosa Brille: Die Kinderkrankenschwester Christina Wenzel (52) findet, dass die Charité-Chefs die Welt rosarot sehen – und nicht, wie sie ist. Und weil das so ist, beteiligte sie sich am eintägigen Warnstreik.
(Berliner Kurier)
09.08.2017
Verdi fordert Streichung von Betten und OPs
Wieder haben Pflegekräfte an der Charité gestreikt. Die DKG und die Klinik selbst schalten auf stur.
(Ärzte Zeitung)
09.08.2017
Arbeitsbelastung Pfleger streiken an der Charité
Der Warnstreik an der Berliner Charité stößt nicht nur bei der Klinikleitung auf Unverständnis.
(Ärzte Zeitung)
09.08.2017
Streik für bessere Patientenpflege
Charité-Mitarbeiter fordern mehr Personal auf den Stationen. Unternehmensführung weist Vorwürfe zurück
(Berliner Morgenpost)
09.08.2017
Arbeitsalltag einer Krankenschwester Für Empathie gegenüber Patienten ist keine Zeit
Christina Wenzel liebt ihren Beruf, aber sie wird immer saurer, wenn sie ihren Dienst in der Entbindungsstation am Charité-Klinikum Rudolf Virchow antreten muss. Seit 1984 betreut sie dort Mütter und ihre Neugeborenen, aber wegen der Arbeitsbedingungen ist die Kinderkrankenschwester immer öfter kurz davor, in Tränen auszubrechen. Deshalb hat sich die 52-Jährige am „Aktionsstreik“ von Verdi beteiligt.
(Berliner Zeitung)