Tagespresse

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20.07.2018
Skandal um Krebsmedikamente weitet sich nach Berlin aus
Der in Brandenburg aufgedeckte Medikamentenskandal hat am Donnerstag Berlin erreicht. Wie die Gesundheitsverwaltung mitteilte, ist auch eine Berliner Apotheke beliefert worden. Die Brandenburger CDU spricht von "Regierungsversagen".
(rbb online)
20.07.2018
Zusätzliche Vergütung für offene Sprechstunden
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll für bestimmte Arztgruppen eingeführt werden.
(Ärzte Zeitung)
20.07.2018
Mehr Geld für offene Sprechstunden
Zum Arzt ohne Termin? Das bedeutet meistens, viel Geduld mitbringen. Doch Gesundheitsminister Spahn will dagegen angehen: Den Patienten winken mehr offene Sprechstunden, die Ärzte sollen mehr Geld erhalten.
(Tagesschau.de)
20.07.2018
Kein Kurswechsel bei Klinik-Finanzierung
BERLIN. Die Bundesregierung hält offensichtlich wenig von den Vorschlägen des wissenschaftlichen Beirats im Bundesfinanzministerium. Das Gremium hat im Juni ein Gutachten unter anderem zu Reformoptionen in der Krankenhausfinanzierung vorgelegt: Es empfahl entweder den Wechsel zur monistischen Finanzierung allein durch die Kassen oder die Bildung eines Investitionsfonds, in den Länder verpflichtend einzahlen.
(Ärzte Zeitung)
20.07.2018
Tausende Studien in Deutschland ungeprüft veröffentlicht
Immer mehr Wissenschaftler bringen ihre Forschung laut einem Bericht in unseriösen Journalen unter. Das wird mit Steuergeld bezahlt.
(Berliner Morgenpost)
20.07.2018
Bis zu 14.000 Euro mehr: Fachkräfte vor goldenen Zeiten
Gut ausgebildete Arbeitnehmer in Deutschland können sich laut einer Studie bis 2030 auf große Gehaltssprünge freuen. Grund ist die Kombination aus schwacher Demografie und starker Wirtschaft.
(Die Welt)
20.07.2018
Skandal um Krebsmedikamente: Auch Berlin betroffen
Wie groß die Folgen des Medikamentenskandals für Krebspatienten sind, ist noch unklar. Eine Betroffene sagt, ihr habe noch niemand Auskunft gegeben.
(Der Tagesspiegel)
20.07.2018
Vermutlich gestohlene Krebsmedikamente auch nach Berlin geliefert – Eine Apotheke betroffen – Ärzte und Patienten werden informiert
Das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) hat im Zuge des Rückrufs von vermutlich in Griechenland gestohlenen und über einen Brandenburger Pharmagroßhandel weiterverkauften Krebsmedikamenten die Information erhalten, dass auch eine Berliner Apotheke mit vier verschiedenen Medikamenten beliefert worden ist. In Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Gesundheit hat das LAGeSo daraufhin unverzüglich die Apotheke überprüft und festgestellt, dass alle betroffenen Medikamente bereits abgegeben worden sind.
(berlin.de)
20.07.2018
Heimbewohner verzichten auf Hilfen, um Pfleger zu schonen
In einem Vitanas-Heim im Berliner Märkischen Viertel schreiben Bewohner einen verzweifelten Brief: Sie bieten der obersten Leitung an, auf Hilfen zu verzichten - damit die Pflegekräfte bei denen sein können, die es nötiger brauchen.
(rbb online)
20.07.2018
Lauterbachs Sonderbudget erntet Kritik
BERLIN. Bevor am Wochenende die koalitionsinternen Beratungen über ein Versorgungsgesetz fortgesetzt werden sollen, hat der SPD-Fraktionsvize der SPD, Professor Karl Lauterbach, Staub aufgewirbelt. Er wolle ein Sonderbudget für Erstkontakte zwischen Patienten und Fachärzten auflegen, um Wartezeiten für Neuaufnahmen bei Fachärzten abzubauen, hatte Lauterbach am Mittwoch in Berlin angekündigt.
(Ärzte Zeitung)
19.07.2018
Ärzte, Pfleger und Physiotherapeuten werden verzweifelt gesucht
Der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen spitzt sich zu, warnt die Bundesagentur für Arbeit.
(Ärzte Zeitung)
19.07.2018
Lauterbach: Portalpraxen statt Notfallgebühr
SPD-Gesundheitsexperte Professor Karl Lauterbach (Foto) möchte die Krankenhäuser als Anlaufstelle in der ambulanten Versorgung stärken. Privat Versicherte könnten sich jederzeit ambulant in der Klinik behandeln lassen, sagte er heute in Berlin. «Es ist nicht richtig, gesetzlich Versicherten dieses Recht zu verwehren.»
(Pharmazeutische Zeitung)
19.07.2018
Der Lkw mit dem MRT
Magnetresonanztomographen (MRT) gehören bei vielen Krankheitsbildern zum Standard - aber nicht zum Bestand jeder Brandenburger Klinik. Dann muss das Gerät eben eine Landpartie machen, dachte sich ein Arzt.
(rbb online)
19.07.2018
Streit um die Patientendaten an der Charité
Berlins Datenschutzbeauftragte fordert, dass Daten von Patienten besser geschützt werden. In der Pflicht seien die Software-Anbieter.
(Berliner Morgenpost)
19.07.2018
Lauterbach will Erstkontakte extra vergüten
"Erstkontakte sollen sich lohnen": Mit einem Sonderbudget für Erstkontakte bei Fachärzten will der SPD-Gesundheitspolitiker Professor Karl Lauterbach Ungerechtigkeiten bei der Terminvergabe beseitigen.
(Ärzte Zeitung)
18.07.2018
Pflegenotstand "Bei den Arbeitszeiten sind wir Freiwild"
Mehr Geld soll den Pflegeberuf attraktiver machen - so wollen es Kanzlerin Merkel und Gesundheitsminister Spahn. Doch die schmale Bezahlung ist nicht das einzige Problem. Drei Betroffene erzählen.
(Spiegel Online)
18.07.2018
Gaß warnt davor, Patienten "abzustrafen"
DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß verteidigt Patienten und lehnt eine Gebühr für die Notaufnahme ab.
(Ärzte Zeitung)
18.07.2018
Wie die Notaufnahmen in Berlin entlastet werden können
Mit Husten zur Notaufnahme: Kassenärzte wollen für solche Fälle eine Gebühr. Senatorin Kolat ist dagegen – und sieht Versäumnisse bei den niedergelassenen Medizinern selbst.
(Der Tagesspiegel)
18.07.2018
Deeskalation in der geschlossenen Anstalt
Viele Patienten psychiatrischer Kliniken werden gegen ihren erklärten Willen stationär behandelt — da bleiben Konflikte nicht aus. In Berlin wird ein neues Modell erprobt, um Gewalt zu verhindern.
(Ärzte Zeitung)
18.07.2018
Rettungsstellen Vorschlag einer Strafgebühr löst Sturm der Entrüstung aus
Mit so viel Kritik hat Andreas Gassen vermutlich nicht gerechnet. Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat zu Wochenbeginn eine Gebühr für den Besuch der Notaufnahme ins Gespräch gebracht. Damit soll verhindert werden, dass Patienten in die Notaufnahme kommen, bei denen eigentlich eine Behandlung durch einen niedergelassenen Arzt ausreichend wäre.
(Berliner Zeitung)
18.07.2018
Trainings sollen Hebammen besser vorbereiten
Durch Trainings will das Auguste-Viktoria-Krankenhaus die Situation im Kreißsaal verbessern. Dreimal im Jahr soll jede Hebamme geschult werden.
(Der Tagesspiegel)
17.07.2018
Kliniken lehnen Notfallgebühr ab
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) lehnt die Forderung des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, eine Gebühr von Patienten zu verlangen, um überflüssige Besuche in der Notaufnahme von Kliniken zu verhindern, entschieden ab.
(kma online)
17.07.2018
Berliner Senatorin Kolat gegen Gebühr für Notaufnahmen
Sollten Patienten eine Gebühr zahlen, wenn sie wegen Kleinigkeiten in die Notaufnahme gehen? In Berlin stößt die Idee auf Kritik.
(B.Z.)
17.07.2018
„Ich kann mir 50 Euro pro Patient vorstellen“
Vorstandschef der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen will so überflüssige Besuche in der Notaufnahme verhindern.
(Berliner Morgenpost)
17.07.2018
Kassenärzte sollen Bereitschaftsdienst verbessern
Mit Husten zur Notaufnahme: Kassenärzte wollen für solche Fälle eine Gebühr. Senatorin Kolat ist dagegen – und sieht Versäumnisse bei den niedergelassenen Medizinern selbst.
(Der Tagesspiegel)
17.07.2018
Ein anderes System wagen
Der Kassenärzte-Chef will Gebühren für Patienten, die sich mit Bagatellen an Kliniken wenden. Das trifft die Falschen - und löst nicht das Problem. Ein Kommentar.
(Der Tagesspiegel)
16.07.2018
"Anerkennung drückt sich ja nicht nur in Worten aus"
Gesundheitsminister Spahn will, dass beim Pflegepersonal mehr in den Geldbeutel wandert. Auch ein konkretes Gehaltsziel nennt er.
(Ärzte Zeitung)
16.07.2018
Gassen bläst Gegenwind wegen Ambulanzgebühr entgegen
KBV-Chef Gassen will überfüllte Notfallaufnahmen mit einer Strafgebühr leeren – als letztes Mittel. Patientenvertreter und Kassen wickeln ab: Volle Ambulanzen seien die Schuld der KVen!
(Ärzte Zeitung)
16.07.2018
Familienministerin will weniger Gewinn für Pflegeheime
Bessere Betreuung und dafür weniger Profit – das wünscht sich Franziska Giffey von den Betreibern von Altenpflegeheimen. Einer Idee des Gesundheitsministers Jens Spahn kann sie wenig abgewinnen.
(FAZ)
16.07.2018
Wer Pflegeberufe wertschätzen will, muss sie besser bezahlen
Bundeskanzlerin Merkel nennt Altenpfleger „Helden des Alltags“. Doch allein durch das Etikett wird sich für sie kaum etwas ändern.
(Berliner Morgenpost)
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