Tagespresse

08.05.2018
Bei Ärzte-Bewertungen im Netz ist Vorsicht geboten
Immer mehr Menschen vertrauen den Bewertungen und Meinungen anderer Patienten, wenn sie sich im Internet auf die Suche nach einem Arzt machen. Doch sind die Einträge nicht immer seriös, denn bei einigen Portalen - wie zum Beispiel Jameda - besteht die Möglichkeit zur Manipulation.
(rbb online)
08.05.2018
Patienten wollen mehr Infos über Ärzte
Im Vergleich zu anderen Ländern erfahren Patienten in Deutschland bei der Suche nach einem Arzt relativ wenig über dessen Kompetenz und Hygiene in seiner Praxis. Das ließe sich ändern, sagt die Bertelsmann Stiftung.
(Ärzte Zeitung)
08.05.2018
Medizin Ärztekammer will Fernbehandlung zulassen
Berlin - Einen Patienten via Telefon oder Onlinefragebogen behandeln, ohne ihn jemals persönlich untersucht zu haben?
(Berliner Zeitung)
07.05.2018
Das erste Hospiz für Reinickendorf
Die Caritas errichtet bis zum Frühjahr 2020 in Hermsdorf das neue Gebäude mit 16 Zimmern. Die Kosten betragen 4,5 Millionen Euro.
(Berliner Morgenpost)
07.05.2018
Arztnetze suchen ihre Rolle im Gesundheitswesen von morgen
Wie die medizinische Versorgung digital unterstützt und mit der Pflege verknüpft werden kann, lässt sich bereits heute in Arztnetzen beobachten. Der Status als Versuchslabore führt zu Forderungen nach mehr Verantwortung.
(Ärzte Zeitung)
07.05.2018
Breitseite gegen den GBA
Von wegen! Das Thema Notfallversorgung ist längst noch nicht erledigt. Im Gegenteil: Das war eine volle Breitseite, die Multifunktionär und MB-Chef Rudolf Henke am Wochenende in Richtung GBA abgefeuert hat.
(Ärzte Zeitung)
07.05.2018
„Es wird niemals jeder Patient seinen Wunschtermin bekommen“
Per Gesetz will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Terminvergabe beim Facharzt verbessern. Das sei kein realistisches Ziel, kritisiert Ärztepräsident Frank Ulrich Montgomery. Er hat einen anderen Vorschlag.
(Die Welt)
07.05.2018
Ärzte wollen Notaufnahmen entlasten
Viele Patienten gehen nicht zum Hausarzt, sondern in die Klinik. Jetzt soll gegengesteuert werden.
(Berliner Morgenpost)
07.05.2018
Ärzte kritisieren Patienten
Zu viele Menschen kämen mit Alltagskrankheiten in die Notaufnahmen.
(rp online)
07.05.2018
Grüne fordern Weiterbildungsoffensive für Hilfskräfte
Pflegefachkräfte sind immer schwerer aufzutreiben. Hilfskräfte allerdings gäbe es in großer Zahl. Die Grünen drängen deshalb auf eine Weiterbildungsoffensive.
(Der Tagesspiegel)
07.05.2018
Notfallversorgung MB-Chef rügt mangelnde Transparenz
Beim Konzept für die stationäre Notfallversorgung darf das letzte Wort noch nichtgesprochen sein, fordert Rudolf Henke.
(Ärzte Zeitung)
04.05.2018
Vivantes - Proben für den Ernstfall beim Symposium zu Katastrophenschutz
Am 5. Mai findet zwischen 10 und 18 Uhr im Vivantes Wenckebach-Klinikum mit Mitarbeiter*innen und Einsatzkräften erstmalig ein Symposium zum Massenanfall von Verletzten durch chemische, biologische, radiologische und nukleare Wirkstoffe (CBRN) statt.
(kma online)
04.05.2018
Notfallversorgung profitiert von Zentren
Am 19. April hat der GBA neue Vorgaben für die Notfallversorgung beschlossen. Nur Kliniken, die die nötigen Voraussetzungen für eine gute Versorgung erfüllen, erhalten weiter Zuschüsse. Ein notwendiger Schritt, wie der Qualitätsmonitor am Beispiel der Herzinfarkte zeigt.
(Ärzte Zeitung)
04.05.2018
Warum in Neukölln so viele Säuglinge sterben
In keinem anderen Berliner Bezirk sterben so viele neugeborene Babys wie in Neukölln. Von 1.000 Lebendgeborenen überleben 5,6 nicht. Das sind doppelt so viele wie in anderen Bezirken. Liegt es daran, dass es zu wenige Kinderärzte gibt oder am Verhalten der Familien?
(rbb online)
04.05.2018
Haftpflicht-Problem der Hebammen gelöst?
Regierung verweist auf erfolgreiche Sicherstellungszuschläge für Hebammen. Der Berufsverband fordert indes eine Prämiendeckelung.
(Ärzte Zeitung)
04.05.2018
Säuglingssterblichkeit in Neukölln: "Eltern besser aufklären"
Nirgends in Berlin sterben so viele Säuglinge wie in Neukölln. Besonders besorgniserregend: Während in Gesamt-Berlin die Säuglingssterblichkeit zurückgeht, steigt sie in dem Bezirk. Dr. Babett Ramsauer, Leitende Oberärztin der Klinik für Geburtsmedizin im Vivantes-Krankenhaus Neukölln, sagt im Inforadio, das liege wohl vor allem an dem sozial niedrigen Status der Neuköllner.
(inforadio)
04.05.2018
Hebammen plädieren für Personal­untergrenze und Akademisierung
Berlin – Der Deutsche Hebammenverband beklagt schlechte Zustände in der Geburtshilfe. Geburtsstationen würden mangels Personal geschlossen, Frauen wegen Überfüllung der Kreißsäle abgewiesen und es fehlten freiberufliche Hebammen für das Wochenbett, sagte die Präsidentin des Hebammenverbands, Ulrike Geppert-Orthofer, heute in Berlin anlässlich des morgigen Internationalen Hebammentags.
(Deutsches Ärztblatt)
04.05.2018
Hebammenverband: Arbeit attraktiver machen
Berlin. Unregelmäßige Arbeitszeiten und eine geringe Entlohnung halten Hebammen nach eigenen Angaben von der Arbeit in Geburtshilfeabteilungen an Kliniken ab.
(Neues Deutschland)
04.05.2018
Krankenkassen warnen vor Abzocke bei Vorsorgeleistungen
Patienten geben für Selbstzahler-Leistungen jährlich rund eine Milliarde Euro aus. Der Nutzen vieler Untersuchungen wird bezweifelt.
(Berliner Morgenpost)
03.05.2018
Pflegenotstand Die Charité hat da ein gutes Rezept
Krank ist jeder mal. Doch Pflegeberufe sind für junge Deutsche unattraktiv. Tausende Fachkräfte fehlen bundesweit, 3000 Pflegekräfte sind es etwa in Berlin. Die Charité holt jetzt junges Personal aus fernen Ländern. Doch können ausländische Kollegen die Lücke füllen? – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/30109692 ©2018
(Berliner Kurier)
03.05.2018
Kind kommt, Kreißsaal fehlt
Eine gute Nachricht kam vor wenigen Wochen vom Statistischen Bundesamt: Frauen in Deutschland bekommen wieder mehr Kinder, von 2015 auf 2016 stieg die Zahl der Geburten um sieben Prozent. Doch die schlechte Nachricht folgt nun, sie kommt aus dem Bundesgesundheitsministerium: Trotz des steigenden Bedarfs schließen jedes Jahr mehr Kliniken ihre Geburtsstationen.
(Süddeutsche Zeitung)
03.05.2018
Vollständige Refinanzierung von neuen Pflegestellen wichtiges Signal
DKG zu den Ankündigungen von Bundesgesundheitsminister Spahn
(verbände.com)
03.05.2018
Krankenhäuser auf der Intensivstation
Die Bundesländer ziehen sich immer mehr aus der Krankenhaus-Finanzierung zurück. Sie übernehmen nur noch knapp die Hälfte der Investitionskosten, für die sie laut Gesetz zuständig sind. Diese Unterfinanzierung führt dazu, dass Krankenhäuser einen Teil der notwendigen Investitionen selbst zahlen müssen - und zwar aus den Mitteln der Krankenkassen, die eigentlich für die Behandlung von Patienten gedacht sind.
(ARD)
03.05.2018
Presseeinladung: Fachtag „Kinder und Jugendliche mit Pflegeverantwortung“ Wenn Kinder ihre Eltern pflegen
Fünf Prozent aller Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren in Berlin kümmern sich regelmäßig um kranke oder pflegebedürftige Familienangehörige.
(berlin.de)
02.05.2018
Charité wirbt Pflegekräfte in Mexiko und Albanien an
Mehrere hundert Pflegekräfte fehlen den Kliniken der Berliner Charité. Pflegerinnen aus Nachbarländern wie Polen oder Tschechien anzuwerben, erwies sich als wenig fruchtbar, weil viel sehr schnell weiterzogen. Jetzt kommen neue Mitarbeiter aus Albanien und Mexiko.
(rbb online)
02.05.2018
Überlastete Feuerwehren "Letztlich leidet der Bürger"
Die Berliner Feuerwehr arbeitet am Limit, vor allem der Rettungsdienst. Brandschutz-Präsident Dirk Aschenbrenner erklärt, warum die Zahl der Einsätze rasant steigt - und wann es gefährlich wird.
(Spiegel online)
02.05.2018
Charité plant mit Pflegern aus Albanien und Mexiko
Berlin. Nach positiven Erfahrungen plant Berlins Universitätsklinik Charité weiter mit Pflegekräften aus dem Ausland. Aus Albanien und Mexiko sollen künftig pro Jahr 60 neue Krankenschwestern und -pfleger kommen, wie Pflegedirektorin Judith Heepe der Deutschen Presse-Agentur sagte. Neue Kollegen werden demnach bewusst in Ländern angeworben, in denen es keinen Pfleger-Mangel gibt. Bereits rekrutiert hat die Klinik bisher 70 ausländische Fachkräfte.
(Berliner Morgenpost)
02.05.2018
Brandenburger bringen ihre Pflegefälle immer öfter nach Polen
Der Pflegenotstand ist auch in Brandenburg deutlich zu spüren. Schon jetzt kostet ein Heimplatz durchschnittlich 2.900 Euro - doch die Pflegeleistungen lassen oft zu wünschen übrig. Daher suchen Familien für ihre Angehörigen immer öfter nach einem Platz in Polen.
(rbb online)
30.04.2018
Die Not mit der Notfallmedizin
Weil viel zu viele Patienten in die Krankenhäuser kommen, soll die Versorgung neu geregelt werden
(Märkische Oderzeitung)
30.04.2018
Ranking: Das sind die 200 größten Berliner Unternehmen
Die Mitarbeiterzahl bei Berlins größten Arbeitgebern ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Die Liste der Top-200-Unternehmen.
(Berliner Morgenpost)