Tagespresse

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18.09.2019
Datenschutz kostet Geld
Als Reaktion auf die öffentliche gewordenen Patienten-Daten kritisierte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erstmal die Gesundheitsbranche. Doch auch die Politik sollte reagieren und mehr Geld für eine bessere Ausstattung der Datenschutzbehörden bereitstellen, kommentiert Arne Meyer-Fünffinger.
(Deutschlandfunk)
18.09.2019
Spahn: Apotheker, Ärzte, Kliniken und andere für Datensicherheit sensibilisieren
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat höchste Datenschutzvorkehrungen in der gesamten Branche angemahnt. „Wir müssen noch stärker alle im Gesundheitswesen dafür sensibilisieren, wie wichtig Datensicherheit ist“, sagte der CDU-Politiker am Dienstag in Berlin mit Blick auf einen Bericht über ungeschützt im Internet zugängliche Patientendaten. 2016 hatte der Minister – damals noch Staatssekretär im Finanzministerium – in einem Buch erklärt: „Datenschutz ist was für Gesunde“.
(DAZ.online)
18.09.2019
Millionen Patientendaten ungeschützt im Netz
Sensible medizinische Daten von weltweit mehreren Millionen Patienten sind nach einem Bericht des Bayerischen Rundfunks auf offen zugänglichen Servern im Netz gelandet.
(B.Z.)
18.09.2019
Krankenhäuser wünschen sich Zuschläge für ältere Patienten in der Notfallversorgung
Ältere Notfallpatienten stellen Ärzteschaft und Pflegefachkräfte vor besondere Herausforderungen, denn sie unterscheiden sich in vielen Aspekten von jüngeren Pa­tien­ten. Darauf hat der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) hingewiesen. Der Verband fordert daher einen altersstratifizierten Zuschlag und Zusatzentgelte.
(Ärzteblatt)
17.09.2019
Welttag der Patientensicherheit
(Ärzte Zeitung online)
16.09.2019
Gesundheitsminister verliert SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach
Dass Spahn künftig auf Lauterbach als Anlaufstelle beim Koalitionspartner verzichten muss, kommt ungelegen für ihn. Der Abgang dürfte seine Agenda im Herbst erschweren.
(Handelsblatt)
16.09.2019
Berliner Start-up will Früherkennung von Demenz verbessern
Mit künstlicher Intelligenz will das Berliner Start-up Mediaire die Früherkennung von Demenz und anderen Krankheiten verbessern. Wie das gelingen soll.
(Der Tagesspiegel)
16.09.2019
Wie wirksam sind die neuen Krebstherapien?
Die Körperabwehr gegen den Krebs aktivieren zu können, war der Traum aller Krebsärzte. Jetzt ist er wahr geworden – ein Stück weit.
(Der Tagesspiegel)
16.09.2019
Medizin für Menschen - Ärzte fordern Rückbesinnung auf Heilkunst statt Profit
Die Logik der Ökonomie verdrängt das Ethos der Heilkunst. Sie macht unsere Kliniken kaputt und gefährdet Patienten. Ärzte wehren sich – und fordern eine Wende.
(Stern.de)
16.09.2019
Aktionsbündnis macht sich für Nationalen Sepsis-Plan stark
Im Kampf gegen Sepsis hinkt Deutschland hinterher. Das war das Fazit einer Fachveranstaltung des Aktionsbündnisses Patientensicherheit (APS) im Vorfeld des ersten „Welttags der Patientensicherheit“.
(Ärzte Zeitung)
16.09.2019
Notfallreform Rettungsdienst könnte Spaltpilz sein
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und die Krankenkassen wollen die Rettungsdienste in Deutschland „GBA-fähig“ machen. Doch die Länder rebellieren dagegen. Nicht ohne Grund.
(Ärzte Zeitung)
16.09.2019
Presseeinladung: Regierender Bürgermeister Michael Müller und Pflegesenatorin Dilek Kalayci eröffnen den Bürgerdialog „Pflege 2030“
Der rot-rot-grüne Senat hat die Pflege zu einem zentralen Politikfeld aufgebaut. Wir gestalten Pflegepolitik, indem wir die Fachkräfteentwicklung mit dem „Berliner Pakt für die Pflege“ voranbringen und pflegende Angehörige unterstützen. Wir wollen wissen, was die Stadtgesellschaft zum Thema Pflege bewegt.
(berlin.de)
13.09.2019
Nicht mehr profitabel Pharmahersteller ziehen sich aus Antibiotika-Forschung zurück
Immer mehr Pharmahersteller ziehen sich nach Informationen des NDR aus der Erforschung neuer Antibiotika zurück.
(Berliner Zeitung)
13.09.2019
Krankenkassen fordern Klinikschließungen
Strengere Personalvorgaben für Pflegekräfte bereiten den Krankenhäusern Probleme. Die Krankenkassen halten daher Klinikschließungen für nötig.
(Handelsblatt)
13.09.2019
Berliner Krankenhäuser fühlen sich unzureichend finanziert
Die Gesundheitsbranche fordert in einem offenen Brief eine Verdoppelung der geplanten Investitionssumme. Die 175 Millionen Euro, die der Senat in seinem Haushalt vorgesehen habe, seien zu wenig.
(Ärzte Zeitung)
13.09.2019
Klinik für Kardiologie eröffnet am Martin-Luther-Krankenhaus
Krankenhaus konnte vier Spezialisten aus der Universitätsmedizin für seine neue Abteilung gewinnen. Eröffnung am 16. September.
(Berliner Morgenpost)
13.09.2019
Kassen-Aufsicht Bei Kodierung wird weiter getrickst
Die Versuche von Krankenkassen, Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds unzulässig zu beeinflussen, werden ausgefeilter, berichtet das Bundesversicherungsamt. Die Behörde hat mit intensiven Prüfungen darauf reagiert – das Ergebnis ist überschaubar.
(Ärzte Zeitung)
12.09.2019
Gesundheitsversorgung Schneller Hilfe im Ernstfall
Weil immer mehr Patienten mit Bagatellkrankheiten in die Notfallambulanzen rennen, können diese den Andrang kaum bewältigen.
(Frankfurter Rundschau)
12.09.2019
Geschäftsmodell Pflegenotstand
Deutschland fehlen Zehntausende Kranken- und Altenpfleger. Die Lage in vielen Kliniken und Pflegeheimen ist so ernst, dass die Regierung eine „konzertierte Aktion“ ausgerufen hat: Pflegekräfte sollen besser bezahlt werden, es soll mehr Ausbildungsplätze geben, außerdem soll verstärkt Personal aus dem Ausland angeworben werden.
(Frankfurter Allgemeine)
12.09.2019
Personaluntergrenzen Harte Attacken gegen die DKG
In die Debatte um Personaluntergrenzen in der Pflege kommt ein neuer Ton. Ein CDU-Politiker wirft der Klinik-Lobby Versagen vor – und droht massiv.
(Ärzte Zeitung)
11.09.2019
G-BA soll verbindliche Personalmindest­vorgaben für psychiatrische Krankenhäuser vorlegen
Am 19. Sep­tember will der Gemeinsame Bundes­aus­schuss (G-BA) über die künf­ti­gen Vorgaben für die Personalausstattung in Psychiatrien entscheiden. Die Befürchtun­gen, dass das Ergebnis nicht im Sinne von Patienten, Ärzten, Psychotherapeuten und Pfle­gern sein könnte, werden lauter.
(Ärzteblatt)
11.09.2019
Spahn verschärft Personalvorgaben für Krankenhäuser
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verschärft die Personalvorgaben für Krankenhäuser. Von 2020 an sollten auch in der Herzchirurgie und Neurologie sowie in sogenannten "Stroke Units" zur Behandlung von Schlaganfallpatienten Personaluntergrenzen gelten, heißt es in einem Verordnungsentwurf, über den die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet. Die Zahl der Beschäftigten in den Kliniken habe mit dem wachsenden Betreuungsbedarf der Patienten nicht Schritt gehalten.
(Berliner Sonntagsblatt)
11.09.2019
Krankenhausreform Streitfall Klinikschließungen
Für Gesundheitsökonomen ist die Sache klar: Viele kleinere Krankhäuser müssten geschlossen werden, weil sie unwirtschaftlich sind und die Qualität der medizinischen Versorgung nicht hoch genug ist. Warum ist es dennoch so schwer, Kliniken zu schließen?
(Deutschlandfunk)
11.09.2019
Berlins Kliniken sind ein Fall für die Notaufnahme
Investitionsoffensive für Berlins Kliniken. B.Z. nennt vier Krankenhäuser, bei denen es besonders dringend ist.
(B.Z.)
11.09.2019
Senat beschließt Bericht über den Umsetzungsstand der 80plus-Rahmenstrategie
Der Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Dilek Kalayci, den Bericht an das Abgeordnetenhaus über den Umsetzungsstand der 80plus-Rahmenstrategie beschlossen.
(berlin.de)
10.09.2019
Hohe Zahl an Bettensperrungen
Damit Pflegepersonaluntergrenzen eingehalten werden können, müssen mittlerweile 37 % aller Kliniken Betten auf Intensivstationen schließen.
(Bibliomed Pflege)
10.09.2019
Krankenhäuser warnen vor systemischen Problemen
Deutschlands Krankenhäuser schlagen angesichts zunehmender Überlastung und personeller Engpässe Alarm. „Wir haben ernst zu nehmende systemische Probleme in unserem Krankenhauswesen“, warnte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Kranken­hausgesellschaft (DKG), Georg Baum, in der Welt am Sonntag.
(Ärzteblatt)
10.09.2019
Breites Bündnis fordert mehr Investitionen in die Berliner Krankenhäuser
Ärzte, Patienten, Pflegeverbände, Gewerkschaften und Krankenkassen haben in einem Brief an die Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses appelliert, mehr Geld in die Krankenhäuser der Stadt zu investieren. Die Berliner Krankenhäuser benötigten da­nach allein für den Erhalt des Bestandes rund 250 Millionen Euro pro Jahr.
(Deutsches Ärzteblatt)
10.09.2019
Krankenhausgesellschaft fordert mehr Geld für Gesundheitswesen
Kliniken, Berufsverbände und Krankenkassen schreiben den Berliner Abgeordneten – sie alle fordern mehr Investitionen in den Gesundheitsstandort.
(Der Tagesspiegel)
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