Tagespresse

23.06.2017
Digitalisierung bringt Praxen und Kliniken näher zusammen
Der Ausbau einer reibungslosen sektorübergreifenden Versorgung dürfte eines der großen Themen für das Gesundheitswesen in der nächsten Legislaturperiode werden. Niedergelassene Ärzte profitieren, wenn sie sich schon heute auf mögliche Änderungen einstellen.
(Ärzte Zeitung)
22.06.2017
Gesundheitsministerkonferenz - Pflegeberufe müssen attraktiver werden
Alterung der Gesellschaft, wachsende Zahl der Pflegebedürftigen und Zunahme der Pflegepersonalbelastung: Auf ihrer Konferenz suchen die Gesundheitsminister derzeit nach Antworten auf diese Probleme. Dabei geht es auch um die Attraktivität des Pflegeberufes.
(Ärzte Zeitung)
22.06.2017
"Krankenhaus Rating Report" Jede zehnte Klinik steht vor der Insolvenz
Besonders kommunale Krankenhäuser in Deutschland machen Verluste. In Berlin stehen die Vivantes-Kliniken und die Charité vor bedeutsamen Entscheidungen.
(Der Tagesspiegel)
22.06.2017
In Berlin herrscht Ärztemangel trotz Überversorgung
Berlin verfügt in vielen Bereichen über eine bessere ärztliche Versorgung als der Rest der Republik - auf dem Papier: Denn in einigen Bezirken mangelt es dennoch an Haus- und Fachärzten oder Psychotherapeuten, zeigt eine Studie.
(rbb online)
21.06.2017
Laut Studie gibt es genug Personal im Krankenhaus - "Steile These"
Bei der Personalausstattung im Pflegedienst der Krankenhäuser gibt es einer Studie zufolge derzeit keine dringende Notwendigkeit zum Handeln.
(Deutschlandfunk)
21.06.2017
Krankenhaus-Report Kliniken in Sachsen geht es am besten, Schlusslicht ist Bayern
Berlin - Den Krankenhäusern in Deutschland geht es nach einer kurzen Erholungsphase wirtschaftlich wieder schlechter. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27834442 ©2017
(Berliner Zeitung)
21.06.2017
Demografischer Wandel - Pflegedienstleistungen sind ein Wachstumsmarkt
Binnen elf Jahren hat sich die Bruttowertschöpfung im Pflegemarkt auf 36,3 Milliarden Euro erhöht. In keinem anderen Sektor der Gesundheitswirtschaft ist das Wachstum stärker. Die Sorge gilt dem Mangel an Arbeitskräften.
(Ärzte Zeitung)
21.06.2017
20. Hauptstadtkongress startet mit politischem Appell
Mehr Kooperationen, mehr Vernetzung – dazu hat Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe am Dienstag auf dem Hauptstadtkongress aufgerufen. Viele gute Spitzenleistungen müssten zu einer Mannschaftleistung werden.
(Gesundheitsstadt Berlin)
21.06.2017
Gemeinsamer Bundesausschuss - Über die Patienten hinweg
Im Gemeinsamen Bundesausschuss entscheiden Ärzte, Kliniken und Kassen, was den 70 Millionen gesetzlich Versicherten an Leistungen zusteht. Patientenvertreter haben dabei wenig zu melden. Verfassungsjuristen sehen das als Problem.
(Der Tagesspiegel)
21.06.2017
Planung für Krankenhäuser mit Berlin
Im Jahr 2020 sollen Brandenburgs Landtag und das Berliner Abgeordnetenhaus ihre Krankenhauspläne »gleichzeitig« beschließen - »auf der Grundlage gemeinsamer Versorgungsziele und gemeinsamer Planungsgrundsätze«.
(Neues Deutschland)
21.06.2017
Brandenburg will Zukunft der Krankenhäuser abstimmen
Potsdam - Brandenburgs rot-rote Koalition will ihre Pläne zur Zukunft der Krankenhäuser künftig eng mit dem Nachbarland Berlin abstimmen. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27827336 ©2017
(Berliner Zeitung)
21.06.2017
Senat unterstützt bezirkseigene Versorgungszentren
Gesundheitssenatorin Kolat begrüßt die Idee aus Lichtenberg und Neukölln eigene Praxen zu betreiben. Beide Bezirke beklagen einen massiven Ärztemangel.
(Der Tagesspiegel)
21.06.2017
Kranke Krankenhäuser
Diskussion beim Hauptstadtkongress: Viele Kliniken in Deutschland stehen unter Druck.
(Der Tagesspiegel)
21.06.2017
"Das Gut Gesundheit geht uns alle an"
Was ist das Besondere an der Gesundheitswirtschaft? Setzt der Fachkräftemangel der anhaltenden Wachstumsdynamik Grenzen? Über die Bedeutung der gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung sprach die "Ärzte Zeitung" mit Harald Kuhne, Leiter der Zentralabteilung im Bundeswirtschaftsministerium.
(Ärzte Zeitung)
21.06.2017
Gesundheitswirtschaft - Ambulante Medizin gewinnt im Markt
Mit einem Volumen von 336,4 Milliarden Euro ist die Gesundheitswirtschaft die bedeutendste Wirtschaftsbranche. Davon wird mehr als die Hälfte in den Praxen und Krankenhäusern erwirtschaftet – mit einem stetigen Aufwärtstrend bei Leistung und Beschäftigung.
(Ärzte Zeitung)
20.06.2017
Hauptstadtkongress - Gröhe fordert bessere Vernetzung der Versorger
BERLIN. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat bei der Eröffnung des Hauptstadtkongresses am Dienstag in Berlin eine bessere Vernetzung der Versorger als eine zentrale Herausforderung der Zukunft angemahnt.
(Ärzte Zeitung)
20.06.2017
Bezirke wollen mit Zentren gegen Ärztemangel vorgehen
In einigen Bezirken fehlen Ärzte. Neukölln und Lichtenberg wollen nun ihre ambulante Versorgung verbessern.
(Berliner Morgenpost)
20.06.2017
Union fordert E-Gesundheitskarte
Gesundheitsexperten der CDU/CSU-Landtagsfraktionen tagen in Berlin. Sie machen sich für mehr Digitalisierung in der ambulanten und stationären Versorgung stark.
(Berliner Morgenpost)
20.06.2017
Krankenpflege - Leiharbeit als Ausweg aus der Überlastung?
Randphänomen oder alarmierender Trend? Die Verdichtung der Arbeitsabläufe treibt festangestellte Krankenpflegekräfte anscheinend vermehrt in die Leiharbeit. Jedoch gibt es für den Seitenwechsel oft alles andere als prekäre Motive.
(Ärzte Zeitung)
16.06.2017
Reha vor Pflege - Gröhe drängt auf besseres Zusammenspiel
Pflegebedürftige sollen in der Reha wieder fit gemacht werden für ihren Alltag. Betroffene treten jedoch selten eine entsprechende Reha an. Bundesgesundheitsminister Gröhe drängt darauf, dies zu ändern. Kassenvertreter hingegen bezweifeln den Handlungsbedarf.
(Ärzte Zeitung)
16.06.2017
Ambulant vor stationär: Zi setzt auf Praxiskliniken
Mehr Praxiskliniken, länger geöffnete Portalpraxen und eine Entbürokratisierung der ASV. Ein Gutachten des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) soll den Parteien als Arbeitsgrundlage für ihre Wahlprogramme dienen.
(Ärzte Zeitung)
13.06.2017
Europäische Arzneimittelbehörde - Paris wird wohl Standort der Ema
Enttäuschung in der Berliner Gesundheitswirtschaft: Im Rennen um den Standort der EU-Arzneimittelbehörde Ema ist die Entscheidung gegen die deutsche Hauptstadt gefallen.
(Der Tagesspiegel)
13.06.2017
Digitalgipfel: Vernetzung von Patientendaten vorantreiben
Die Vernetzung und Zentralisierung von Patientendaten steht im Mittelpunkt eines zweitägigen Digitalgipfels von Managern und Spitzenpolitikern in Ludwigshafen. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27775866 ©2017
(Berliner Zeitung)
12.06.2017
Skrupellose Geschäfte mit Krebs-Wundermitteln
Rund 170.000 krebskranke Menschen leben in Berlin und Brandenburg. Manche setzen in ihrer Verzweiflung auf Wirkstoffe, denen von Portalen wie "Zentrum der Gesundheit" völlig überzogene Heilversprechen angedichtet werden. Aufgrund von rbb-Recherchen schreitet nun die Verbraucherzentrale ein.
(rbb online)
12.06.2017
"An gesunden Menschen verdienst man nichts"
Eckart von Hirschhausen hat in einem Altenheim, einer Psychiatrie und einer Frühchenstation hinter die Kulissen geschaut. Im Gespräch kritisiert er die Pflegepolitik.
(Der Tagesspiegel)
09.06.2017
Krankenkassen - Überschuss der AOK befeuert Streit um Kassenausgleich
Die Finanzsituation der Kassen hat sich im ersten Quartal 2017 weiter verbessert. Doch die Überschüsse sind ungleich verteilt. Das gibt dem Streit um die Reform des Morbi-RSA neue Nahrung.
(Ärzte Zeitung)
09.06.2017
Pflegeeinrichtungen - Prävention soll gestärkt werden
BERLIN. Die Gesundheitskompetenz von Bewohnern und Beschäftigten in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und in Pflegeheimen will ein Pilotprojekt stärken. Es ist von der AOK initiiert worden und wird vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) vier Jahre lang unterstützt.
(Ärzte Zeitung)
09.06.2017
Gesundheitsministerkonferenz - Alte Patienten im Fokus der Minister
Die Gesundheitsministerkonferenz will sich im Juni vor allem um die Versorgung älterer Menschen kümmern.
(Ärzte Zeitung)
09.06.2017
Digital Health - Ärzte wollen Taktgeber werden
Obwohl sie beim Einsatz digitaler Anwendungen noch zögerlich sind, schreiben Ärzte der Digitalisierung einen hohen Nutzen für die Versorgung zu. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Hemmnisse sind bislang aber oft die Sorge um die Datensicherheit und fehlende finanzielle Mittel.
(Ärzte Zeitung)
08.06.2017
Deutsche haben kein Problem mit Pflege- und Op-Robotern
Die Digitalisierung schreitet im pflegerischen wie im medizinischen Alltag voran. Die Menschen in Deutschland präferieren zwar die Versorgung von Menschenhand, sind aber offen für Roboter – in Grenzen.
(Ärzte Zeitung)