Tagespresse

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15.01.2019
Finanzmittel für Vivantes und Charité
Der größte kommunale Klinikkonzern Deutschlands, die Berliner Vivantes GmbH profitiert von der positiven Entwicklung der Berliner Landesfinanzen.
(Ärzte Zeitung)
15.01.2019
Neue Krankenhausentgelte für Berlin und Brandenburg vereinbart
Die jeweiligen Krankenkassenverbände haben mit der Berliner Krankenhaus­gesellschaft sowie der Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg (LKB) für das laufende Jahr neue Landesbasisfallwerte für Berlin und Brandenburg festgelegt.
(Deutsches Ärzteblatt)
15.01.2019
Geflüchtete werden Pfleger*innen
Die Infomesse „Take Care! Werde Pfleger*in“ bringt Geflüchtete und Unternehmen zusammen. Initiiert durch das Berliner Netzwerk für Bleiberecht bridge treffen heute im Roten Rathaus über 700 interessierte Neuberlinerinnen und Neuberliner auf Vivantes, Charité und 20 weitere Krankenhäuser, ambulante Dienste und Berufsfachschulen. Berufsbilder werden mehrsprachig erklärt, Praxisübungen im Simulationsbereich durchgeführt, Kontakte geknüpft und so der Weg für eine erfolgreiche Arbeitsmarktintegration geebnet.
(berlin.de)
15.01.2019
Das zweitgrößte Berliner Krankenhaus wird fit für die Zukunft gemacht
Das Vivantes Klinikum in der Rudower Straße soll im kommenden Jahr für rund 700 Millionen Euro saniert und erweitert werden. Gesundheitsstadtrat Falko Liecke (CDU) hat diese Entscheidung begrüßt, denn das Haus platzt aus allen Nähten.
(Berliner Woche)
15.01.2019
Gründe für die KrankenhausmisereWas läuft falsch in deutschen Kliniken?
Leere Betten, veraltet, zu wenig Investitionen: In Deutschland sind viele Krankenhäuser in keinem guten Zustand – und chronisch in den roten Zahlen. Liegt das an den Krankenhäusern selbst oder steckt der Fehler im System?
(Deutschlandfunk)
15.01.2019
Berlin will überall Babylotsen
Als erstes Bundesland hat nach eigenen Angaben nun Berlin den flächendeckenden Einsatz von Babylotsen in den Geburtskliniken der Hauptstadt aus einer Hand finanziert.
(Ärzte Zeitung)
15.01.2019
Sprechstunde aus der Ferne Telemedizin kann Leben retten und spart Kosten
Wenn das Herz nur noch mit reduzierter Kraft pumpt, wird es gefährlich. Der Körper lagert Wasser ein, Betroffene leiden schon bei geringer Belastung unter Atemnot und Schlappheit, Herzversagen droht. Herzschwäche, im Fachjargon Herzinsuffizienz, ist in Deutschland seit zehn Jahren mit Abstand der häufigste Grund für Krankenhausaufnahmen.
(Berliner Zeitung)
15.01.2019
Rettungsstellen Wo Sie nicht ewig warten müssen
30 Stunden musste die 11-jährige Victoria im Virchow-Klinikum auf eine OP warten. Das Mädchen durfte nichts essen und trinken (KURIER berichtete). Ihr Fall sorgte bundesweit für Aufsehen. Deswegen diskutieren heute ab 9 Uhr die Berliner Politiker im Gesundheitsausschuss über die Situation in den über 40 Berliner Rettungsstellen. Zum Glück gibt es ein paar, wo Sie nicht ewig warten werden.
(Berliner Kurier)
15.01.2019
Krankenhäuser Rettungsstellen machen bis zu 80 Millionen Euro Verlust
Die 42 Krankenhäuser Berlins, die über eine Rettungsstelle verfügen, machen damit finanzielle Verluste. Koste ein Rettungsstellen-Fall im Durchschnitt 120 Euro, zahlten die Kassen dafür im Schnitt nur 35 Euro. Der Verlust summiere sich pro Jahr insgesamt auf rund 80 Millionen Euro, erklärte Marc Schreiner, Geschäftsführer der Berliner Krankenhausgesellschaft, am Montag im Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses.
(Berliner Zeitung)
14.01.2019
Spahn will selbst über neue Kassenleistungen entscheiden
Nach dem Willen von Jens Spahn soll das Bundesgesundheitsministerium mehr Macht erhalten - und neue GKV-Leistungen ganz ohne GBA-Beschluss durchdrücken können, etwa die Fettabsaugung. Diese Pläne verstören viele, doch es gibt auch Zustimmung.
(Ärzte Zeitung)
14.01.2019
Spahn hätte gern ins Ausland abgewanderte deutsche Ärzte zurück
Die Schweiz ist für deutsche Mediziner seit Jahren das beliebteste Auswanderungsland. Gesundheitsminister Jens Spahn vermisst diese Fachleute in Deutschland. „Bei uns arbeiten dann polnische Ärzte“, warnt er.
(Die Welt)
14.01.2019
Plan von Spahn: Krankenkassen sollen Fettabsaugung bezahlen
Bessere Versorgung für Frauen mit Fettverteilungsstörung. Drei Millionen Frauen in Deutschland leiden unter einer krankhaften Fettverteilungsstörung. Die oft als "Reiterhosen" bezeichnete Krankheit wurde lange Zeit verharmlost, allen voran von den gesetzlichen Krankenkassen. Damit soll nun Schluss sein! Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) greift durch und will Fettabsaugen zur Kassenleistung machen.
(rtl.de)
14.01.2019
Wieder mehr Organspender in Deutschland
Erstmals seit 2010 ist die Zahl der Organspender in Deutschland wieder deutlich angestiegen.
(stern.de)
11.01.2019
Mehr Berliner und Brandenburger spenden ihre Organe
ie Zahl der Organspender ist in Berlin und Brandenburg im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) von Freitag wurden in der Bundeshauptstadt Organe von 48 Spendern entnommen, 2017 zuvor waren es noch 35. In Brandenburg gab es demnach 37 Spender im vergangenen Jahr nach 18 Spendern in 2017.
(rbb online)
10.01.2019
KV Berlin zieht positive Bilanz zum Ärztlichen Bereitschaftsdienst
Die KV Berlin hat eine positive Bilanz ihrer neuen Leitstelle des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes gezogen. „Allein über die Feiertage zwischen dem 24. Dezember und 1. Januar nahmen die Mitarbeiter der KV-Leitstelle mehr als 13.000 Anrufe entegegen“, heißt es in einer heute veröffentlichten Mitteilung.
(Deutsches Ärzteblatt)
10.01.2019
Bündnis macht Druck auf Berliner Senat
Das Bündnis Gesunde Krankenhäuser drängt auf eine schnellere Bearbeitung des Volksentscheids für eine bessere Personalausstattung in Berliner Krankenhäusern.
(Ärzte Zeitung)
10.01.2019
Kein Geld für noch offene MDK-Prüfung
In Altfällen einer sachlich-rechnerischen Rechnungsprüfung können Kliniken keine Aufwandpauschale verlangen.
(Ärzte Zeitung)
10.01.2019
Warum Jens Spahn einen Experten für Rechtspopulismus holt
Mit Gesundheitspolitik hatte der Buchautor Timo Lochocki bisher nicht viel zu tun. Dass ihn Jens Spahn als Mitarbeiter verpflichtet, hat andere Gründe.
(Der Tagesspiegel)
10.01.2019
Ärztin soll neue Patientenbeauftragte werden
Die Lübecker CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Schmidtke wird neue Patientenbeauftragte der Bundesregierung. Auf ihrer Facebook-Seite schreibt die 52-jährige Medizinprofessorin und Herzchirurgin: „Ich freue mich sehr auf diese verantwortungsvolle Aufgabe!“ Die CDU-Politikerin machte im vergangenen Jahr von sich reden, als sie auf Facebook eine Umfrage zur Homöopathie startete.
(DAZ online)
09.01.2019
AOK Plus testet Telemedizin bei ambulanter und stationärer Pflege
Die AOK Plus testet in Leipzig derzeit den Einsatz von Telemedizin in der stationären und ambulanten Pflege. Ziel des Projekts sei, auf diese Weise auch angesichts des Fachkräftemangels die haus- und fachärztliche Versorgung in Pflegeeinrichtungen zu sichern, sagte der Vorstandsvorsitzende der Krankenkasse, Rainer Striebel, heute.
(Deutsches Ärzteblatt)
09.01.2019
Neubau im Krankenhaus Herzberge ist jetzt in Betrieb
Der Bauboom in Lichtenberg hält an und betrifft keineswegs nur Wohnungen. Auch das Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge hat sich vergrößert. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Siegfried- und Rhinstraße ging kurz nach dem Jahreswechsel ein nagelneues Haus in Betrieb.
(Berliner Woche)
09.01.2019
Weniger Arbeit bei vollem Lohnausgleich
Ein Krankenhausträger will mit einem neuen Gehaltsmodell vor allem qualifizierte Pflegefachkräfte binden.
(Ärzte Zeitung)
09.01.2019
CDU-Politikerin Claudia Schmidtke - Herzchirurgin wird Patientenbeauftragte
"Chirurgisch direkt": Mit Claudia Schmidtke holt sich Gesundheitsminister Jens Spahn nun eine gestandene Medizinerin als Patientenbeauftragte.
(Der Tagesspiegel)
09.01.2019
Neubau im Krankenhaus Herzberge ist jetzt in Betrieb
Der Bauboom in Lichtenberg hält an und betrifft keineswegs nur Wohnungen. Auch das Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge hat sich vergrößert. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Siegfried- und Rhinstraße ging kurz nach dem Jahreswechsel ein nagelneues Haus in Betrieb.
(Berliner Woche)
08.01.2019
AOK kritisiert schleppende Umsetzung von Qualitätsvorgaben im Krankenhaus
Auch der dritte Qualitätsmonitor der AOK legt wieder Defizite in der Versorgung offen. Frühchen könnten in einem Perinatalzentrum besser versorgt, Frühgeburten zum Teil verhindert werden. Und manche Brustkrebspatientin hätte bei einer Behandlung in einem Tumorzentrum bessere Therapiechancen.
(Medical Tribune)
08.01.2019
Berechnung: So teuer kommen Spahns Gesetze
Bundesgesundheitsminister Spahn hat viele Gesetze angestoßen und ein Milliardenprogramm zur Mehrarbeit für Gesundheit und Pflege angeschoben. Mehr als seine Vorgänger steht er unter Druck, mit seinen Initiativen auch zu liefern.
(Ärzte Zeitung)
08.01.2019
Notstand in der Pflege - fast 40.000 Stellen nicht besetzt
Die massive Personalnot in der Pflege hat auch 2018 weiter zugenommen. Einem Medienbericht zufolge kletterte die Zahl der unbesetzten Stellen auf fast 40.000. Insbesondere die Altenpflege ist betroffen.
(rp online)
08.01.2019
Ex-KV-Chefs sollen 549.000 kassiert haben
Vier Ex-Funktionäre der KV stehen seit Montag vor dem Landgericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, sich Übergangsgelder verschafft zu haben.
(Der Tagesspiegel)
08.01.2019
Bürger misstrauen Datensicherheit im Gesundheitswesen
Ausfall von Computersystemen im Krankenhaus, unverschlüsselt gespeicherte Daten beim Hausarzt, schwache Vorkehrungen gegen Hacker-Angriffe: Nach einer Umfrage der Beratungsgesellschaft PwC sehen viele der Deutschen hierin die Hauptrisiken der Digitalisierung des Medizinbetriebs.
(Gesundheitsstadt Berlin)
08.01.2019
Klinik für Altersmedizin in Biesdorf soll bald eröffnen
In knapp drei Wochen soll die Klinik ihren Betrieb aufnehmen. Die privaten Betreiber sehen klaren Mehrbedarf bei geriatrischen Betten.
(Berliner Morgenpost)
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