Tagespresse

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11.09.2020
Finanzsenator Kollatz informiert über Steuerausfälle in Berlin
Der deutsche Fiskus muss im nächsten Jahr mit 20 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen rechnen. Was das für Berlin bedeutet, will Finanzsenator Kollatz am Freitag mitteilen. Klar ist: Auch in der Berliner Landeskasse entstehen riesige Löcher.
(rbb online)
11.09.2020
Keine Kontrolle von Klinikfusionen mehr bei Fonds-Förderung
Der Gesetzgeber plant, Zusammenschlüsse, die mit Geldern aus dem Krankenhaus-Strukturfonds gefördert werden, künftig von der kartellrechtlichen Überprüfung freizustellen.
(Ärzte Zeitung)
11.09.2020
20.000 vermeidbare Sepsis-Todesfälle pro Jahr
Die Sepsis-Sterblichkeit ist in Deutschland höher als in anderen Industrieländern, warnt die Sepsis-Stiftung – und beklagt ein Totalversagen bei Politik und Selbstverwaltung.
(Ärzte Zeitung)
11.09.2020
Schnelle Herzinfarktversorgung Wenn das EKG aufs Handy kommt
Fortbildung und digitale Technik ermöglichen mehr Tempo bei der Versorgung von Herzinfarktpatienten. Vom Rettungswagen erhält der Kardiologe das EKG direkt aufs Handy.
(Ärzte Zeitung)
10.09.2020
Krankenhauszukunftsgesetz Kliniken sollten lernen, in Szenarien zu denken
Das Coronahalbjahr hat viele Kliniken gebeutelt. Die Hilfsprogramme des Staates haben unterschiedlich gut geholfen. Jetzt könnte das Krankenhauszukunftsgesetz Investitionen in die Digitalisierung erleichtern – aber die Häuser müssen dafür gut vorbereitet sein.
(Ärzte Zeitung)
10.09.2020
Schnellere Notfallversorgung von Patientinnen und Patienten mit Herzinfarkt – Senatorin Kalayci und Ministerin Nonnemacher informieren über Ergebnisse des innovativen Projekts „QS-Notfall“
Auch in Berlin und Brandenburg ist der Herzinfarkt eine der häufigsten medizinischen Notfälle sowie eine der häufigsten Todesursachen. Hier zählt jede Minute. Für eine schnellstmögliche Notfall-Erstversorgung müssen alle Teile der Versorgungskette nahtlos ineinandergreifen. Genau hier setzte das innovative Projekt „QS-Notfall“ (Qualitätssicherung in der Notfallversorgung) des Berlin-Brandenburger Herzinfarktregisters an.
(berlin.de)
10.09.2020
Neue Kinderschutzambulanz: Vertrag wird unterschrieben
Berlin richtet eine weitere Kinderschutzambulanz ein. Die Verträge für die neue Einrichtung sollen am Montag (14. September 2020) mit dem Sana Klinikum Lichtenberg und dessen Kooperationspartner, dem Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge unterzeichnet werden, wurde am Mittwoch mitgeteilt.
(berlin.de)
10.09.2020
Bilanz des Gesundheitsausschusses Wie krank hat Corona Berlins Kliniken gemacht?
Sie haben blitzschnell Personal zusammengezogen und zusätzliche Betten bereitgestellt. Die Kliniken haben Berlin bisher sicher durch die Pandemie gebracht. Doch wie krank sind die Krankenhäuser nun selbst wirtschaftlich?
(B.Z.)
10.09.2020
Bevorstehende Krankheitssaison Grippeimpfung - ja oder nein?
In der Corona-Pandemie können andere Infektionen zu zusätzlichen Risiken führen - für den Einzelnen und für das Gesundheitssystem. Eine Grippeimpfung wird deshalb dieses Jahr besonders empfohlen. Aber für wen?
(Tagesschau.de)
09.09.2020
Plädoyers für Neuausrichtung der Krankenhausplanung
Experten haben sich heute auf dem Gesundheitskongress des Westens für eine Neuausrichtung der Krankenhausplanung in Deutschland ausgesprochen.
(Deutsches Ärzteblatt)
09.09.2020
Gesetzesantrag Grüne wollen die Pflege neu erfinden
Die Personaluntergrenzen abschaffen, den Pflegeberuf durch mehr Eigenverantwortung stärken: In einem Gesetzesantrag rufen die Grünen die Bundesregierung auf, offene Baustellen anzugehen. Die Vorschläge stoßen auf ein unterschiedliches Echo.
(Ärzte Zeitung)
09.09.2020
Grüne wollen weniger Kaiserschnitte durch neue Klinik-Vergütung
Die Grünen fordern eine Umstellung der Klinikvergütung, um die hohe Zahl von Kaiserschnitt-Geburten in Deutschland zu senken. Es gehe darum, finanzielle Fehlanreize zu beseitigen, heißt es in einem Konzept der führenden Gesundheitspolitiker der Grünen-Bundestagsfraktion, über das die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" in ihren Mittwochausgaben berichten. Dazu solle die Vergütung der Kliniken für eine natürliche Geburt mit Blick auf den oft wesentlich größeren Zeitaufwand angehoben und damit an die für Kaiserschnitte angeglichen werden.
(Berliner Sonntagsblatt)
09.09.2020
Presseeinladung: Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci und Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher informieren bei der Berliner Feuerwehr über die Ergebnisse des Projekts „QS-Notfall“ des Herzinfarktregisters
Bei der Versorgung von Herzinfarkten zählt jede Minute. Auch in den vergangenen Jahren war der Herzinfarkt eine der häufigsten Todesursachen in Berlin und Brandenburg. Um eine schnellstmögliche Versorgung zu erreichen, müssen alle Teile der Versorgungskette nahtlos ineinander greifen.
(berlin.de)
08.09.2020
Bundesweiter Warntag Wie Berlin und Brandenburg am Donnerstag den Ernstfall proben
Egal ob Terroranschläge oder Naturkatastrophen: Droht Gefahr, soll die Bevölkerung so schnell wie möglich informiert werden. Dazu setzen Behörden auf diverse Warnmittel, von der Sirene bis zur App. Am Donnerstag soll erstmals alles deutschlandweit erprobt werden.
(rbb online)
08.09.2020
Kalayci stellt Krankenhäusern Millionenhilfe vom Land in Aussicht
Wie der Geschäftsführer der Berliner Krankenhaus-Gesellschaft, erläuterte, geht es dabei bundesweit um drei Milliarden Euro, von denen 150 Millionen für Berlin gedacht seien.
(Berliner Zeitung)
08.09.2020
Krankenhäuser umschiffen pandemiebedingte Krise
Weil die wirtschaftlichen Einbußen bislang moderat blieben, darf Investitionslücke nicht aus dem Blick geraten, fordern Klinikvertreter.
(Neues Deutschland)
08.09.2020
Kalayci stellt Berlinern Krankenhäusern Millionenhilfe vom Land in Aussicht
Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) hat den Krankenhäusern des Bundeslandes zusätzliche Landesmittel in Millionenhöhe in Aussicht gestellt. Sie setze sich dafür ein, dass das Land Berlin die Co-Finanzierung übernehmen solle, wenn die Kli­niken im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes eine weitere Finanzspritze bekomm­en, sagte Kalayci heute vor dem Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses.
(Deutsches Ärzteblatt)
08.09.2020
Senatorin: Hauptziel ist das Vermeiden von Erkrankungen
Trotz der Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser sieht Berlins Gesundheitssenatorin es als Hauptziel an, Covid-19-Fälle zu vermeiden. Es gelte, jede einzelne Erkrankung - auch bei jungen Menschen - zu vermeiden, sagte die SPD-Politikerin Dilek Kalayci am Montag (07. September 2020) im Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses.
(berlin.de)
08.09.2020
Berliner Krankenhäuser sollen erneut dicke Millionen-Spritze vom Land bekommen!
Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci hat den Berliner Krankenhäusern zusätzliche Landesmittel in Millionenhöhe in Aussicht gestellt.
(TAG24)
08.09.2020
Wegen Corona Kalayci will 66 Millionen Euro zusätzlich für Krankenhäuser
Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) hat den Berliner Krankenhäusern wegen der Corona-Pandemie zusätzliches Geld vom Land in Aussicht gestellt.
(rbb online)
08.09.2020
Kalayci: Finanzhilfe für Krankenhäuser in Aussicht gestellt
Sie setze sich dafür ein, dass das Land Berlin die Co-Finanzierung übernehmen solle, wenn die Kliniken im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes eine weitere Finanzspritze bekommen, sagte Kalayci (SPD) am Montag (07. September 2020) vor dem Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses. Wie Marc Schreiner, Geschäftsführer der Berliner Krankenhaus-Gesellschaft, erläuterte, geht es dabei bundesweit um drei Milliarden Euro, von denen 150 Millionen für Berlin gedacht seien.
(berlin.de)
08.09.2020
AOK-Chef: Corona-Pandemie zeigt, dass wir weniger Kliniken brauchen
Bei den bundesweit elf regionalen Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) sind über 26 Millionen Menschen versichert. Der AOK-Bundesverband in Berlin wird seit 2016 von Martin Litsch geführt. Ein Gespräch über Finanzlöcher durch Corona, hohe Testkosten und Klinikschließungen.
(Redaktionsnetzwerk Deutschland)
08.09.2020
30 Millionen Euro Verlust für Vivantes-Häuser Wenckebach-Klinikum in Berlin-Tempelhof soll umziehen
Der Vorstand der Vivantes-Kliniken rechnet für dieses Jahr mit 30 Millionen Euro Verlust – trotz der Bundesmittel für frei gehaltene Covid-19-Betten. Das sagte Vivantes-Vorstandsmitglied Johannes Danckert im Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses am Montag. Die landeseigenen Vivantes-Kliniken haben demnach ab März 600 Covid-19-Patienten versorgt, davon 160 auf Intensivstationen.
(Der Tagesspiegel)
08.09.2020
Tortz Zahlung vom Bund: Kliniken beklagen Defizite
Große Krankenhäuser beklagen ein Defizit durch Corona, weil die Pauschale die Ausfälle nicht deckt. Auch 2021 kein Normalbetrieb.
(Berliner Morgenpost)
08.09.2020
Kalayci: Finanzhilfe für Krankenhäuser in Aussicht gestellt
Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci hat den Berliner Krankenhäusern zusätzliche Landesmittel in Millionenhöhe in Aussicht gestellt. Sie setze sich dafür ein, dass das Land Berlin die Co-Finanzierung übernehmen solle, wenn die Kliniken im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes eine weitere Finanzspritze bekommen, sagte Kalayci (SPD) am Montag vor dem Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses.
(Süddeutsche Zeitung)
07.09.2020
Vier Milliarden Euro für die Gesundheitsämter
Um das „Herzstück der Pandemiebekämpfung“ zu stärken, greift der Bund bis 2026 tief in die Tasche.
(Berliner Zeitung)
07.09.2020
Millionenspritze für Berliner Krankenhäuser
215 Millionen könnten aus dem Konjunkturpaket des Bundes an Kliniken fließen. Senat ist laut Kalayci zur Kofinanzierung bereit.
(Berliner Morgenpost)
07.09.2020
Gesundheitssystem und Corona Aufgerüstet und dazugelernt
Zu wenig Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel in Kliniken, kaum Tests - so war die Corona-Lage vor einem halben Jahr. Seitdem hat das deutsche Gesundheitssystem aufgerüstet. Doch es bleibt viel zu tun.
(Tagesschau.de)
07.09.2020
Pandemie-Kosten Kassen warnen vor Anstieg der Zusatzbeiträge
Ohne zusätzlichen Bundeszuschuss könnten die Zusatzbeiträge 2021 flächendeckend nach oben klettern, warnt der GKV-Spitzenverband. Gesundheitsminister Spahn kündigt dazu Gespräche mit Finanzminister Scholz an.
(Ärzte Zeitung)
07.09.2020
Bund und Länder Vier Milliarden Euro für die Gesundheitsämter
Der Bund investiert vier Milliarden Euro in die Gesundheitsämter. So sollen sie auch als Arbeitsplätze für Ärzte attraktiver werden. Der Marburger Bund warnt vor Symbolpolitik.
(Ärzte Zeitung)
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