Tagespresse

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05.06.2019
Lücken im Gesundheitssystem Hunderte Berliner ohne Krankenkasse
Eine neue Beratungsstelle soll Berlinern ohne Krankenversicherung helfen. Jetzt gab es eine erste Zwischenbilanz.
(Der Tagesspiegel)
05.06.2019
Berlin sichert Zugang zu medizinischer Versorgung für nicht krankenversicherte Menschen
Das Land Berlin hat im Oktober 2018 eine Clearingstelle für nicht krankenversicherte Menschen eingerichtet. Das Beratungsangebot steht allen in Berlin lebenden Menschen zur Verfügung, die keinen oder einen ungeklärten Krankenversicherungsschutz besitzen. Auf Vorlage der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat der Senat einen Bericht über die bisherigen Erfolge der Beratungsarbeit der Clearingstelle beschlossen.
(Berlin.de)
05.06.2019
In psychiatrischen Kliniken fehlt Personal
In psychiatrischen Kliniken ist mehr therapeutisches Personal notwendig. Dafür hat sich die Bundes­psycho­therapeuten­kammer (BPtK) ausgesprochen. Die stationäre Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen hinke „viel zu sehr hinter Leitlinienempfehlungen her“ und sei „im Schwerpunkt häufig medikamentös ausge­richtet, sagte BPtK-Präsident Dietrich Munz. Er kritisierte, Patienten insbesondere in psychiatrischen Kliniken „bekommen gerade einmal die Hälfte der psychotherapeuti­schen Gespräche, die für eine gute Versorgung notwendig wären.“
(Ärzteblatt)
05.06.2019
Op-Mindestmengen DKG schlägt Korridore für Kliniken vor
Nach einer Analyse des Science Media Centers, der Weissen Liste und der Bertelsmann Stiftung werden Mindestmengen für bestimmte Operationen, die viel Erfahrung erfordern, teilweise von Krankenhäusern nicht eingehalten. Das geht aus einer Auswertung der Qualitätsberichte hervor.
(Ärzte Zeitung)
05.06.2019
BSG: Honorarärzte in Kliniken sind oft nicht selbstständig
Kliniken dürfen Ärzte nur im Ausnahmefall als freie Mitarbeiter beschäftigen. Das geht aus einem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) von Dienstag hervor. Bisher griffen vor allem Kliniken im ländlichen Raum gern auf freiberufliche Mediziner zurück, um Personallücken zu schließen. Doch Honorarärzte seien keine Lösung für einen etwaigen Fachkräftemangel: "Krankenhäuser und Ärzte können die soweit bestehenden Probleme nicht dadurch lösen, dass sie einen Honorarvertrag vereinbaren", sagte BSG-Präsident Rainer Schlegel. (Az.: B 12 R 11/18 R und weitere)
(Berliner Morgenpost)
05.06.2019
Wie die Bundesregierung die Pflegekrise beenden will
Zu viele Bedürftige, zu wenig Pflegekräfte. Die Minister Giffey, Heil und Spahn haben sich auf eine „Konzertierte Aktion“ geeinigt. Hier die wichtigsten Punkte.
(Der Tagesspiegel)
05.06.2019
Regierung will Angehörige von Pflegebedürftigen entlasten
Die Bundesregierung will angesichts weiter steigender Kosten für die Pflege Angehörige vor bestimmten Belastungen bewahren.
(Handelsblatt)
05.06.2019
Zu wenig komplizierte Operationen Risiko in Kliniken wegen mangelnder Erfahrung
Übung macht den Meister. Diese Weisheit wurde bei schweren Operationen von 18 Kliniken in Berlin und Brandenburg 2017 nicht eingehalten. Sie operierten, ohne viel Erfahrung zu haben. Das kann zu höherer Sterblichkeit führen.
(Berliner Zeitung)
04.06.2019
Konzertierte Aktion Pflege Bessere Bedingungen sollen Pflegekräfte locken
Die Bundesregierung will angesichts der Personalnot in der Pflege grundlegend bessere Arbeitsbedingungen schaffen, um zu mehr Fachkräften zu kommen. Darauf zielt ein Maßnahmenpaket ab, das nun vorgestellt wurde.
(Ärzte Zeitung)
04.06.2019
Politik: Krankenhäuser missachten Mindestmengen für Operationen
Gütersloh – Vier von zehn Kliniken, an denen Operationen stattfinden, für die Mindest­mengen gelten, haben diese im Jahr 2017 nicht eingehalten. Das zeigt eine Auswer­tung des Science Media Centers (SMC) und der Weissen Liste der Bertelsmann Stif­tung. „Dass in Deutschland komplizierte OPs trotz fehlender Routine durchgeführt wer­den, darf nicht zum Klinikalltag gehören“, sagte Brigitte Mohn, Vorstand der Ber­tels­mann Stiftung.
(Ärzteblatt)
04.06.2019
Pflegemangel - kommt jetzt der Durchbruch?
Drei Bundesminister haben sich vor einem Jahr zusammengetan, damit sich die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte verbessern: Gesundheitsminister Spahn, Arbeitsminister Heil und Familienministerin Giffey. Heute stellen die Minister die Ergebnisse vor.
(BR)
04.06.2019
Senat verspricht Krankenkasse für Menschen, die anonym bleiben
Bei Lebensgefahr muss natürlich jedem geholfen werden. Aber man kann doch jemandem nicht alle ärztlichen Leistungen zukommen lassen, der sich hier eigentlich gar nicht aufhalten darf. Wer soll das auf Dauer bezahlen, fragt Gunnar Schupelius.
(B.Z.)
04.06.2019
Berliner Kliniken führen schwierige Operationen zu selten durch
18 Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg erreichen nicht die gesetzlich vorgeschriebene Zahl an Eingriffen. Das Risiko tragen die Patienten
(Der Tagesspiegel)
04.06.2019
Weniger Behandlungen bedeuten mehr Gefahr
Wenn Kliniken die Mindestzahlen für komplizierte Eingriffe nicht erfüllen, ist das mehr als eine Formalie. Sie gefährden damit Menschenleben.
(Der Tagesspiegel)
03.06.2019
Mindestmengen werden großflächig ignoriert
Diese Zahl bleibt im Gedächtnis: 40 Prozent der Kliniken haben 2017 komplexe Eingriffe vorgenommen, obwohl sie die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestmengen nicht erreicht haben.
(Ärzte Zeitung)
03.06.2019
Hoffnung auf richtungsweisende Entscheidung über Honorarkräfte
Selbständige Ärzte und Pfleger überbrücken Engpässe in Kliniken und Pflegeheimen. Ob dies weiterhin erlaubt sein wird, oder eine Scheinselbständigkeit vorliegt, entscheidet nun das Bundessozialgericht.
(FAZ)
03.06.2019
Leben ohne medizinische Versorgung
Eigentlich herrscht in Deutschland die Pflicht zur Krankenversicherung. Dennoch gibt es Zehntausende Menschen ohne diese Absicherung. Wie ist das möglich? Und wie lebt es sich außerhalb des Gesundheitssystems?
(Märkische Allgemeine Zeitung)
03.06.2019
Berliner Kliniken haben zu wenig Routine bei schweren OPs
Einer Studie zufolge haben Patienten in den betroffenen Krankenhäusern ein signifikant höheres Risiko, an den Folgen der OP zu sterben.
(Berliner Morgenpost)
03.06.2019
"Berlin braucht maximal acht Herzinfarkt-Zentren"
Wer in Berlin einen Herzinfarkt erleidet, wird laut Gesundheitsökonom Thomas Mansky oft in den falschen Kliniken behandelt. Er sagt: Die Patienten könnten besser versorgt werden, wenn statt mehr als 40 nur noch acht Krankenhäuser Herzinfarkte behandeln würden.
(rbb online)
03.06.2019
Diese 18 Kliniken führen schwere Operationen zu selten durch
Das Sterberisiko für Patienten steigt, wenn sie in Kliniken operiert werden, die zu wenig Routine mit bestimmten schweren Operationen haben. Eine interaktive Karte zeigt, welche 18 Kliniken in der Region vorgeschriebene Mindestmengen nicht erfüllten.
(rbb online)
03.06.2019
Spahn: Organspende bleibt freie Wahl jedes Einzelnen
Oldenburg/Dortmund Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die von ihm geplante Widerspruchslösung bei der Organspende verteidigt. Die Organspende bleibe auch mit der Widerspruchslösung eine freie und persönliche Entscheidung, schrieb Spahn in einem Gastbeitrag für die Oldenburger „Nordwest-Zeitung“.
(Saarbrücker Zeitung)
31.05.2019
Am 1. Juni ist Tag der Organspende – Dilek Kalayci: „Organspenden retten Menschenleben!“
Zum Tag der Organspende ruft Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci die Berlinerinnen und Berliner dazu auf, Organspender und Organspenderin zu werden. Nach einer Repräsentativbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stehen rund 84 Prozent der Menschen in Deutschland einer Organ- und Gewebespende positiv gegenüber. Dagegen liegt Anteil der Menschen, die einen Organspendeausweis besitzen, derzeit nur bei 36 Prozent.
(berlin.de)
31.05.2019
MVZ – eine Versorgungsform nicht nur für Ballungsräume
Die dezentrale Organisation der Versorgung in Deutschland zeigt sich auch in der Verteilung der MVZ über die KV-Regionen. So gibt es im Südwesten noch viel Entwicklungspotenzial für MVZ – wenn die Nischen nicht schon anderweitig besetzt sind.
(Ärzte Zeitung)
31.05.2019
Klaus Reinhardt ist neuer Präsident der Bundes­ärzte­kammer
Klaus Reinhardt ist neuer Präsident der Bundes­ärzte­kammer (BÄK). Die Delegierten wählten den 59-jährigen Allgemeinarzt aus Bielefeld heute auf dem 122. Deutschen Ärztetag in Münster. Er erhielt 124 von 245 gültig abgegeben Stimmen. Rein­hardt löst Frank Ulrich Montgomery (66) ab, der nach acht Jahren an der Spitze der deutschen Ärzte­schaft nicht mehr zur Wahl antrat.
(Ärzteblatt)
31.05.2019
Beim Arzt nur Bahnhof verstanden: So sollen Comics helfen
Unverständlich mit Hang zu Fachchinesisch: Ärzten wird nachgesagt, manchmal so zu sprechen, dass der Otto-Normal-Patient nur noch Bahnhof versteht. Steht eine Behandlung noch bevor, können Patienten es schlimmstenfalls mit der Angst zu tun bekommen, wenn Fragen offen bleiben: "Koronarangiografie", "Ballondilatation", "arterieller Katheter". Das sind Begriffe, mit denen Patienten tagtäglich konfrontiert werden. Vorausgesetzt, sie lesen den Aufklärungsbogen vor einer Linksherzkatheter-Untersuchung.
(Berliner Morgenpost)
29.05.2019
Studie: Nicht alle Kliniken sind auf die KRITIS-Vorgaben gut vorbereitet
Eine Studie beleuchtet den Stand der Umsetzung der KRITIS-Vorgaben in hiesigen Kliniken. Manche überfordern die BSI-Regularien.
(heise online)
29.05.2019
Spahn wirbt bei Ärzten für digitale Angebote
Beim Deutschen Ärztetag in Münster hat Jens Spahn für mehr Digitalisierung im Gesundheitsbereich geworben. Doch es gab reichlich Kritik.
(ZDF)
29.05.2019
Robotik „Dr. Pepper“: Kurzweil auf Station
Der Einsatz humanoider Roboter im Krankenhaus wird allerorten diskutiert. Ein Modellprojekt an der Charité zeigt, wie das in der Praxis im Klinikalltag funktionieren kann.
(Ärzte Zeitung)
29.05.2019
Senat beschließt Zukunftskonzept der Berlin School of Public Health 2018-2022
Die Berlin School of Public Health besteht in ihrer jetzigen Form seit 2015 als Kooperation zwischen der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Alice-Salomon-Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin (ASH). Als gemeinsame Lehr- und Forschungsplattform bündelt sie die Expertise der beteiligten Institutionen auf dem Feld der öffentlichen Gesundheit, von der Untersuchung von Faktoren, die unsere Gesundheit beeinflussen, über die Beschäftigung mit Gesundheitssystemen bis hin zu Themen der Gesundheitsförderung.
(berlin.de)
29.05.2019
Väterbeauftragte der Charité werben für Gleichberechtigung
Elternzeit ist immer noch vor allem Mütterzeit. Doch allmählich steigt die Anzahl der Väter, die sich in den ersten Monaten ums Kind kümmern, denn es gibt inzwischen Vorbilder dafür. Die Berliner Charité beschäftigt sogar drei Väterbeauftragte, die werdende und neue Väter unterstützen.
(Deutschlandfunk)
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