Tagespresse

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24.10.2019
Zustände in den Notaufnahmen sind „erbärmlich“
Die Notsituation in den Notaufnahmen deutscher Krankenhäuser hält an. Das machte Thomas Fleischmann, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme an der Imland Klinik Rendsburg, deutlich, der von „erbärmlichen“ Zuständen sprach. „Die Mehrzahl der Notauf­nahmen in Deutschland ist völlig überfüllt. Viele Patienten können wir nicht so versor­gen, wie wir es wollen“, sagte er gestern auf einem wissenschaftlichen Symposium des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Berlin.
(Deutsches Ärzteblatt)
24.10.2019
Neuer Sicherheitsstandard für Krankenhäuser besteht Test des BSI
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat den im Juni von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) vorgelegten „Branchenspezifischen Sicherheitsstandard für Krankenhäuser“ (B3S) geprüft und dafür grünes Licht gegeben.
(Ärzteblatt)
24.10.2019
Michael Müllers Gesundheitsstadt Berlin 2030 - Das raten Stanford-Forscher dem Senat
Berlin soll zur Medizinmetropole werden - Spitzenforscher der US-Universität Stanford geben der Berliner Wissenschaft dazu Tipps.
(Der Tagesspiegel)
24.10.2019
Bündnis will mehr Geld für Berlins Krankenhäuser
Mit schrillen Trillerpfeifen und lauten Buhrufen vor dem Roten Rathaus haben mehrere hundert Menschen mehr Investitionen in Berlins Kliniken gefordert. Zu der heutigen Kundgebung hatten die Berliner Krankenhausgesellschaft, Ärzteverbände, Patientenvertreter und Gewerkschaften aufgerufen. Ihren Protest sollten die Mitglieder des Hauptausschusses hören, die im Rathaus unter anderem über den neuen Haus­halts­entwurf diskutierten.
(Ärzteblatt)
24.10.2019
Berlin auf Droge | Die Folgen des Konsums "Die Rettungsstellen sind oft überfordert"
Angstzustände, Verfolgungswahn, Flashbacks: Wer zum Beispiel nach einem LSD-Trip nicht mehr klar kommt, braucht Hilfe. Tomislav Majić leitet Berlins einzige Ambulanz für Menschen mit psychischen Problemen nach Drogen-Konsum.
(rbb-online)
24.10.2019
„Wir brauchen eine völlig neue Krankenhausfinanzierung“
Lautstark haben am Mittwoch etliche Klinikmanager, Ärzte und Pflegekräfte vor dem Roten Rathaus demonstriert – um die zur gleichen Zeit tagenden Abgeordneten des Hauptausschusses umzustimmen. Denn der für die Kliniken der Stadt vorgesehene Posten im Doppelhaushalt 2020/21 sei deutlich zu niedrig, die Politik müsse nachlegen. Marode Bauten, alte Geräte und eine 20 Jahre alte digitale Infrastruktur – die Vorwürfe an den Senat sind bekannt.
(Der Tagesspiegel)
24.10.2019
Klinik-Investitionen sind Pflicht
Bündnis fordert vom Berliner Senat zusätzliche Gelder für die Krankenhäuser ein
(Neues Deutschland)
24.10.2019
Klinikoffensive will mehr Geld für Berlins Krankenhäuser
Vor dem Roten Rathaus protestierte das Bündnis und warnte: Ohne Investitionen sind gewohnte Standards nicht mehr haltbar.
(B.Z.)
24.10.2019
Bündnis fordert mehr Geld für Berlins Krankenhäuser
Bei einer Kundgebung vor dem Roten Rathaus forderten mehrere hundert Beschäftigte mehr Geld für Investitionen in Berlins Krankenhäuser.
(Berliner Morgenpost)
24.10.2019
Hunderte Klinikmitarbeiter fordern mehr Investitionen
Mit schrillen Trillerpfeifen vor dem Roten Rathaus haben mehrere hundert Menschen stärkere Investitionen in Berlins Kliniken gefordert. Zu der Kundgebung am Mittwochmittag hatten die Berliner Krankenhausgesellschaft, Ärzteverbände, Patientenvertreter und Gewerkschaften aufgerufen. Ihren Protest sollten die Mitglieder des Hauptausschusses hören, die im Rathaus unter anderem über den neuen Haushaltsentwurf diskutierten.
(rbb online)
24.10.2019
Ja zur Klinik-Offensive: Krankenhäuser brauchen mehr Geld!
Ja, es braucht endlich eine politische Klinik-Offensive in dieser Stadt und ja, die Krankenhäuser dieser Stadt brauchen mehr öffentliche Investitionsmittel. Und die brauchen sie nicht, um ihre Pausenräume zu schmücken, sondern die benötigen sie, um dauerhaft die medizinische Versorgung der Berlinerinnen und Berliner auf hohem Niveau und mit modernster Ausstattung zu garantieren. Es macht keinen Sinn, Visionen über eine Gesundheitsstadt Berlin 2030 zu entwickeln, solange in vielen Häusern das Geld selbst für die notwendigsten Sanierungen fehlt.
(DIE LINKE)
23.10.2019
Bundesweite Aktion soll Pflegeberufe stärken
"Mach Karriere als Mensch!" – unter diesem Motto hat das Bundesfamilienministerium am Dienstag in Berlin eine deutschlandweite Informations- und Öffentlichkeitskampagne zu den neuen Pflegeausbildungen gestartet. Sie soll auf die Möglichkeiten des Pflegeberufs aufmerksam machen und mehr Menschen für dieses Tätigkeitsfeld begeistern.
(Bibliomed Pflege)
23.10.2019
Bündnis fordert mehr Investitionen in Berlins Kliniken
Berliner Kliniken, Ärzteverbände, Patientenvertreter und Gewerkschaften wollen am Mittwoch in einer Kundgebung vor dem Roten Rathaus mehr Geld für Berlins Krankenhäuser fordern.
(berlin.de)
23.10.2019
Mehr 200.000 Pflegende bis 2030 nötig
Hält die derzeitige Entwicklung in der Pflege an, werden 2030 187.000 Pflegevollkräfte zusätzlich benötigt – mit verbesserter Personalbesetzung sogar noch mehr.
(BibliomedPflege)
23.10.2019
Pflegepersonal Dramatischer Mehrbedarf errechnet
Einen enormen Mehrbedarf an Pflegekräften sieht die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) bis 2030 auf Deutschland zukommen. Setze sich der Trend wie bisher fort, würden in den nächsten zehn Jahren 187.000 zusätzliche Pflegekräfte in Vollzeit benötigt.
(Ärzte Zeitung)
23.10.2019
Pflegekräftebedarf steigt immens an
Im Jahr 2030 werden in Deutschland bei einer Fortschreibung des Trends 187.000 Pflegevollkräfte zusätzlich gebraucht. Dies ist das Ergebnis des Gutachtens „Situation und Entwicklung der Pflege bis 2030“ des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).
(life.pr)
23.10.2019
Bis 2021 entsteht der erste Neubau für das Auguste-Vitkoria-Kinikum
„Glück auf“, wünschte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) am 18. Oktober allen Bauleuten und Verantwortlichen am Grazer Damm. Gefeiert wurde Richtfest für einen Neubau des Schöneberger Krankenhauses.
(Berliner Woche)
23.10.2019
Systemwechsel bei Pflegekosten in Krankenhäusern
Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), GKV-Spitzenverband und Verband der Privaten Kran­ken­ver­siche­rung (PKV) haben sich auf den Fallpauschalenkatalog 2020 ge­einigt. Darin sind die einzelnen diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRGs) erstmals um die Pflegepersonalkosten bereinigt, so wie es das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) vorgeschrieben hatte.
(Deutsches Ärzteblatt)
23.10.2019
Breites Bündnis fordert mehr Investitionen für Krankenhäuser
Kurz vor den abschließenden Beratungen zum Haushaltsentwurf 2020 des Landes Berlin hat ein breites Bündnis von Patientenvereinigungen, Beschäftigten im Gesundheitswesen, Krankenkassen und Krankenhausträgern eine Investitions-Offensive für die Berliner Krankenhäuser gefordert.
(kma online)
23.10.2019
Bündnis fordert mehr Investitionen in Berlins Kliniken
Berliner Kliniken, Ärzteverbände, Patientenvertreter und Gewerkschaften wollen am Mittwoch in einer Kundgebung vor dem Roten Rathaus mehr Geld für Berlins Krankenhäuser fordern.
(Berliner Morgenpost)
23.10.2019
Klinikpersonal demonstriert für bessere Ausstattung
In Berlin wollen Krankenhausmitarbeiter am Mittwoch für eine bessere Ausstattung der Kliniken demonstrieren.
(rbb online)
22.10.2019
Kliniken erwarten weniger Misstrauen von Kassen und Politik
Der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, mahnte an, es gebe eine regelrechte Misstrauenskultur gegenüber den Kliniken, dass sie zu viel oder unnötig operierten oder falsch abrechneten.
(Thüringer Allgemeine)
22.10.2019
DKG stimmt Ausgliederung der Pflegekosten zu
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat dem Vernehmen nach einstimmig dem DRG Katalog und der darin definierten Ausgliederung der Pflegekosten zugestimmt. Damit hat die Selbstverwaltung in letzter Minute eine Ersatzvornahme des Bundesgesundheitsministeriums abgewendet.
(BibliomedPflege)
22.10.2019
Aus dem Bauch heraus
Geburt nach Plan? Klingt gut. Doch ein Kaiserschnitt ist nicht frei von Risiken für Mutter und Kind. Er sollte nur medizinisch begründet durchgeführt werden. Wir haben einen Eingriff begleitet.
(Der Tagesspiegel)
22.10.2019
Gesundheit-Berufe-Tag 2019: Senatorin Kalayci diskutiert mit rund 100 Jugendlichen
Am 25. Oktober findet der zweite Berliner Gesundheit-Berufe-Tag statt. Gesundheits- und Pflegesenatorin Dilek Kalayci hat Auszubildende und Studierende der Gesundheitsberufe eingeladen, um mit ihnen unter anderem über konkrete Verbesserungen in der Ausbildung zu sprechen.
(berlin.de)
21.10.2019
Die Milliardenlücke - so verheerend sind die Folgen des Sparzwangs in deutschen Kliniken
Die Bundesländer sparen auf Kosten der Krankenhäuser. Das Ergebnis ist ein ruinöser Sparzwang - mit verheerenden Folgen für Mediziner und Patienten.
(STERN)
21.10.2019
Vom Heim in die Klinik – Keine Einbahnstraße
Deutlich häufiger als im internationalen Vergleich werden Pflegeheimbewohner in Deutschland ins Krankenhaus oder in die Notaufnahme geschickt. Ein strukturelles Problem?
(Ärzte Zeitung)
18.10.2019
Gesundheitsdaten Spahn fordert europäischen Code of Conduct
Das "Digitale-Versorgung-Gesetz" steht kurz vor der Verabschiedung. Die Bundesärztekammer bekennt sich zu ihrer zentralen Verantwortung im Digitalisierungsprozess.
(Ärzte Zeitung)
18.10.2019
Voraussichtlich mehr Ärzte für Berlin 47 zusätzliche Praxen geplant
Die Kassenärztliche Vereinigung will mehr Arztpraxen erlauben. Über die geplanten Stellen ist aber noch nicht final entschieden.
(Der Tagesspiegel)
17.10.2019
In Berlin sollen sich 47 neue Ärzte niederlassen
Engpässe gibt es in Berlin in der Frauen- und Augenheilkunde. Aber vor allem die Hausärzte brauchen dringend Nachwuchs.
(Berliner Morgenpost)
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