Tagespresse

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08.02.2019
Diebstähle im Krankenhaus verursachen Millionenschaden
Bei Diebstählen in hessischen Krankenhäusern ist 2017 ein Schaden von knapp 1,8 Millionen Euro entstanden. Laut Statistik des Landeskriminalamtes in Wiesbaden wurden 1836 Fälle aktenkundig, die Aufklärungsquote lag bei rund 16 Prozent. Zum Diebesgut zählten im vorvergangenen Jahr neben Schmuck, Bekleidung und einem Regenschirm auch Tiefkühlkost, ein Bolzenschussapparat oder ein Brettspiel.
(rtl.de)
08.02.2019
Herzbericht 2018: Weniger Tote durch Herzkrankheiten
In Deutschland sterben immer weniger Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen – dennoch bleiben diese Haupt-Todesursache. Bestimmte Herzkrankheiten nahmen zudem besonders zu, wie aus dem neuen Herzbericht hervorgeht.
(Ärzte Zeitung)
08.02.2019
Anders als Berliner: Brandenburger sterben überdurchschnittlich oft an Herzkrankheiten
Potsdam - Beim Tod durch Herzkrankheiten erreicht Brandenburg im Bundesschnitt einen hohen Wert. Pro 100.000 Einwohner starben im Jahr 2016 landesweit 256 Menschen an einer Herzkrankheit, heißt es im neuen Deutschen Herzbericht, der am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Im Bundesländervergleich war das der fünfthöchste Platz.
(Berliner Zeitung)
08.02.2019
Deutscher Herzbericht 2018: Mehr Krankenhausaufenthalte, zu wenig Prävention
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind immer noch die Todesursache Nummer eins in Deutschland. Experten sehen das größte Potenzial in der Vorbeugung.
(Der Tagesspiegel)
07.02.2019
Millionenschäden: In Krankenhäusern haben Diebe leichtes Spiel
Mannheim - Ob Geldbörsen, Handys, Endoskopie-Geräte oder Topfpflanzen - in deutschen Krankenhäusern wird gestohlen, was nicht niet- und nagelfest ist. Die Langfinger nutzen die Anonymität in den oft ausgedehnten Gebäudekomplexen aus - und die Wehrlosigkeit von Patienten. Der jährliche Schaden geht in die Millionen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab.
(Berliner Zeitung)
07.02.2019
Das Ende der Charité-Kinderrettungsstelle
Die Charité will die Kinderrettungsstelle am Klinikum Benjamin Franklin in Steglitz schließen – die CDU protestiert.
(Berliner Morgenpost)
04.02.2019
Aus Anlass des Weltkrebstages am 4. Februar informiert das Gemeinsame Krebsregister über Krebs in Berlin
Im Jahr 2018 erkrankten in Berlin laut Schätzungen des Gemeinsamen Krebsregisters der ostdeutschen Bundesländer und Berlins ungefähr 8800 Männer und 9300 Frauen an Krebs (ohne „weißen“ Hautkrebs). Die häufigsten Krebserkrankungen bei Männern sind Tumoren an Prostata, Lunge und Darm. Bei Frauen sind es Brustdrüse, Lunge und Darm. Zusammen haben diese Krebserkrankungen sowohl bei Männern als auch bei Frauen einen Anteil von rund 50 % an allen Krebserkrankungen.
(berlin.de)
06.02.2019
Die Pflege-Gesetze im Überblick: Über Paragrafen zum attraktiveren Beruf?
Die Bundesregierung schraubt gleich an mehreren Gesetzen, um den drohenden Fachkräftemangel in der Pflege zu bekämpfen. Dabei beschäftigt das Thema nicht erst die Neu-Auflage der großen Koalition. Die Pflege-Gesetzgebung im Überblick:
(Ärzte Zeitung)
06.02.2019
Internationaler Vergleich: Was Deutschland bei der Pflege von anderen Ländern lernen kann
Attraktiver Arbeitsplatz Pflege? Hier hinkt Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern hinterher, wie eine Studie der Stiftung Münch nahelegt – auch, weil ein Masterplan fehlt.
(Ärzte Zeitung)
06.02.2019
Neues Seniorenzentrum will "keine Pflegefabrik" sein
In Mahlsdorf entsteht ein Campus für altersgerechtes Wohnen. Das Konzept soll die neuen Bedürfnisse im Alter erfüllen.
(Berliner Morgenpost)
05.02.2019
Nur digitale Abläufe: Berliner Geriatrie-Klinik verzichtet auf Papier
In Berlin hat kürzlich die Arona Klinik eröffnet, nach eigenen Angaben erste papierlose Geriatrie Deutschlands. Vom Schritt ins Digitale verspricht sie sich mehr Transparenz und mehr Zeit für Patienten.
(Ärzte Zeitung)
05.02.2019
Aus Anlass des Weltkrebstages am 4. Februar informiert das Gemeinsame Krebsregister über Krebs in Berlin
Pressemitteilung vom 04.02.2019 Im Jahr 2018 erkrankten in Berlin laut Schätzungen des Gemeinsamen Krebsregisters der ostdeutschen Bundesländer und Berlins ungefähr 8800 Männer und 9300 Frauen an Krebs (ohne „weißen“ Hautkrebs). Die häufigsten Krebserkrankungen bei Männern sind Tumoren an Prostata, Lunge und Darm. Bei Frauen sind es Brustdrüse, Lunge und Darm. Zusammen haben diese Krebserkrankungen sowohl bei Männern als auch bei Frauen einen Anteil von rund 50 % an allen Krebserkrankungen.
(berlin.de)
05.02.2019
Organspende: Transplantationsbeauftragte stärken, Hausärzte mit ins Boot
2018 gab es wieder erstmals mehr Organspender. Trotzdem stehen immer noch 10.000 Menschen auf der Warteliste. Auf einer Tagung diskutierten Ärzte, Politiker und Betroffene über Probleme und mögliche Lösungen. Auch Hausärzte sind gefragt.
(Ärzte Zeitung)
05.02.2019
Kassen versus Kliniken: Klagewelle sorgt weiter für Ärger
Kassen sehen sich zu Unrecht der Verzögerungstaktik beschuldigt.
(Ärzte Zeitung)
04.02.2019
Krankenhaus-Studie Womit Kliniken bei der Mitarbeitersuche punkten
Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels wird sich der Wettstreit der Krankenhäuser um qualifiziertes Personal weiter verstärken. Eine Umfrage zeigt, dass über 40 Prozent der Häuser inzwischen bereits die Suche auf das Ausland ausgeweitet haben.
(Ärzte Zeitung)
04.02.2019
Sind Sozialgerichte der richtige Ort für Klinikklagen?
Die Welle an Klagen der Krankenkassen gegen Kliniken aufgrund möglicher Falschabrechnungen fordert die Landessozialgerichte. Auch in NRW stapeln sich die Akten – Formalitäten könnten den Aktenberg abbröckeln lassen.
(Ärzte Zeitung)
04.02.2019
Schrumpfkurs bei Medizintourismus überrascht Deutschlands Kliniken
Deutsche Kliniken verzeichnen einen Aufschwung bei zahlungskräftigen Patienten für elektive Eingriffe aus Russland. Bei den Golfstaaten mussten sie 2017 einen herben Rückschlag erleiden – Nachwirkungen auch einer schlechter Zahlungsmoral.
(Ärzte Zeitung)
01.02.2019
Berlin: Vivantes will mehr Pfleger und Hebammen ausbilden
BERLIN. Der kommunale Berliner Klinikkonzern Vivantes will nach eigenen Angaben erheblich mehr Pflegekräfte und Hebammen ausbilden als bisher und plant bis 2023 mit 1547 Ausbildungsplätzen für Pflegeberufe. Von derzeit rund 1000 Ausbildungsplätzen des unternehmenseigenen Ausbildungsinstituts IbBG (Institut für berufliche Bildung im Gesundheitswesen) nehme die Pflege 810 Plätze ein.
(Ärzte Zeitung)
04.02.2019
Ärztemangel: Berliner FDP will mehr ausländische Mediziner anwerben
In der Hauptstadt fehlt es an Ärzten. Der Anerkennungsprozess von im Ausland erworbenen Abschlüssen ist jedoch langwierig.
(Der Tagesspiegel)
02.02.2019
Brandenburg: In Brandenburg droht ein akuter Kinderarztmangel
Wer nach Brandenburg zieht, muss sich auf eine lange Suche nach einer Praxis machen und sich auf weite Wege einstellen.
(Berliner Morgenpost)
02.02.2019
Personalmangel Berliner Bündnis fordert Pflege statt Schadensbegrenzung
Der Mitarbeiter der Gesundheitsverwaltung verzieht sich schnell wieder nach drinnen. Dass das nicht ginge, sagt er den Aktivisten noch, die vor dem Eingang der Behörde an der Oranienstraße in Kreuzberg stehen. Sie hätten schließlich keine Anmeldung.
(Berliner Zeitung)
02.02.2019
„Nationale Dekade gegen den Krebs“ Spahn hält Krebs in 10 bis 20 Jahren für besiegt – und erntet Widerspruch
Jens Spahn sieht gute Chancen, „dass wir in 10 bis 20 Jahren den Krebs besiegt haben.“ Mit seinem jüngsten Tweet hat sich der Bundesgesundheitsminister keinen Gefallen getan. Aus der Wissenschaft kommt heftiger Widerspruch.
(gesundheitsstadt berlin)
01.02.2019
KV-Chef im Interview „Ich sehe keine Patienten im Straßengraben liegen“
Die im TVSG geplanten offenen Sprechstunden sind für Ärzte aus wirtschaftlicher Sicht ein Minusgeschäft. Daran ändern auch die extrabudgetären Zuschläge nichts, ist Frank Dastych überzeugt. Warum der HNO-Arzt und Chef der KV Hessen das meint, erklärt er im Gespräch mit der „Ärzte Zeitung“.
(Ärzte Zeitung)
01.02.2019
Krankenhäuser sehen Zusatzkosten von 100 Millionen Euro
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat Änderungen am Gesetzentwurf für die Ausbildung von Psychotherapeuten angemahnt. Es sei zu befürchten, dass die künftigen Psychotherapeuten zu wenig Praxiserfahrung während des geplanten Studiums sammeln, heißt es in einer Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums. Zudem geht die DKG von Mehrkosten für die Krankenhäuser von 100 Millionen Euro durch die Reform aus und fordert deswegen eine Refinanzierung der zusätzlichen Stellen.
(BibliomedManager)
01.02.2019
Anhörung im Gesundheitsausschuss Organspende – Alle sollen bei den Kosten ran
Bessere Strukturen bei der Organspende: Das fand große Zustimmung bei der Anhörung. Beim Geld endete dann die Harmonie.
(Ärzte Zeitung)
01.02.2019
Charité-Töchter – Verdi erhöht den Druck
Verzögert die Charité-Geschäftsführung Tarifverhandlungen für die Physiotherapeuten in der Tochtergesellschaft CPPZ? Das wirft ihr die Gewerkschaft Verdi vor. Nach ihren Angaben will die Charité-Leitung erst ab April wieder verhandeln.
(Ärzte Zeitung)
01.02.2019
Sorge um die Kinderrrettungsstelle am Klinikum Benjamin Franklin: Charité prüft Schließung
Es könnte sein, dass schwerkranke Kinder aus dem Südwesten in Zukunft hauptsächlich in den Notaufnahmen des Helios Klinikums Emil von Behring in Zehlendorf und des St. Joseph Krankenhauses behandelt werden. Die Charité prüft derzeit, ob und wie die Kinderrettungsstelle am Benjamin Franklin erhalten werden kann. Gegenüber dem „Berliner Kurier“ sagte Ulrich Frei, Ärztlicher Direktor der Charité: Die Charité sei mit dem Senat „im Gespräch, ob die Fortführung der kinderärztlichen Notfallversorgung an einem Krankenhaus ohne Kinderklinik einerseits erforderlich und andererseits qualitativ noch vertretbar ist. Eine Entscheidung dazu steht aber noch aus.“
(Der Tagesspiegel)
01.02.2019
Infos über Abtreibungen: Ärztekammer unzufrieden
Werbung für Schwangerschaftsabbrüche bleibt Ärzten auch nach einem Kompromiss der Koalition verboten. Frauen sollen aber online einfacher Infos dazu finden. Die Berliner Ärztekammer hat dennoch einige Kritikpunkte.
(Berliner Morgenpost)
31.01.2019
So soll der gemeinsame Campus von Charité und TU aussehen
Berliner Charité und Technische Universität (TU) wollen einen gemeinsamen Campus für Biomedizin bauen. Der Siegerentwurf steht fest.
(Berliner Morgenpost)
31.01.2019
TSVG-Änderungen Spahn will gematik an die kurze Leine nehmen
Spahn will die gematik aus dem Ministerium lenken, die SPD stützt den Plan. Möglich machen soll das eine Änderung am geplanten Termineservicegesetz, an dem noch kräftig geschraubt wird.
(Ärzte Zeitung)
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