Tagespresse

28.08.2018
Organspende - Abgeordnete uneins über Widerspruchslösung
Gibt es in Deutschland bald eine Widerspruchslösung beim Thema Organspende? Politiker von Union und SPD forcieren offenbar eine Reform.
(Ärzte Zeitung)
28.08.2018
Medizinische Kinderschutzhotline gut angenommen
Berlin – Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) will die Medizinische Kinderschutzhotline (0800/1921000) über 2019 hinaus für weitere drei Jahre finanziell fördern.
(Ärzteblatt)
28.08.2018
Gesundheitsministerin Golze hofft auf einen Befreiungsschlag
Über den Lunapharm-Skandal beraten am Dienstag die Brandenburger Landesregierung und der Gesundheitsausschuss. Gesundheitsministerin Golze hofft, dass der Abschlussbericht der "Task Force" sie entlastet. Die Opposition fordert ihren Rücktritt.
(rbb online)
28.08.2018
Termingesetz Spahns Plänen für kürzere Arzt-Wartezeiten drohen absurde Folgen
Berlin - Gut gemeint ist auch in der Politik nicht automatisch gut gemacht. Das Vorhaben von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), die Wartezeit der gesetzlich Versicherten auf einen Arzttermin zu verkürzen, wird in der Öffentlichkeit und von den Akteuren im Gesundheitswesen grundsätzlich begrüßt.
(Berliner Zeitung)
28.08.2018
Charité-Studie: Telemedizin rettet Leben von Herzpatienten
Weniger Todesfälle und Krankenhausaufenthalte als bei konventionell versorgten Betroffenen, das bietet laut Charité die Telemedizin.
(Berliner Morgenpost)
27.08.2018
Elektronische Patientenakte sorgt für Unruhe
Gesundheitsminister Jens Spahn macht bei der elektronischen Gesundheitsakte Druck. Eine Personalie im Berliner Ministerium stößt derweil bei den Vertragsärzten auf Skepsis.
(Ärzte Zeitung)
27.08.2018
Pflegeversicherungsbeiträge sollen um 0,5 Punkte steigen
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will die Pflegeversicherungsbeiträge um 0,5 Punkte anheben. Bisher war ein Anstieg um 0,3 Punkte angekündigt.
(Der Tagesspiegel)
24.08.2018
Senatsverwaltung für Gesundheit veröffentlicht Zahlen zum Masernimpfstatus von Kindern zu Beginn des Kitabesuchs
Mit der Veröffentlichung von „KURZ INFORMIERT: Masernimpfstatus zu Beginn des Kitabesuchs in Berlin“ informiert die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung darüber, welcher Anteil der Kinder bereits zu Beginn des Kitabesuchs zweimal gegen Masern geimpft war. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt zwei Masernimpfungen im Alter von 11-14 und im Alter von 15-23 Monaten.
(Berlin.de)
24.08.2018
Der Pharmaskandal wird international
Auch Firmen in Hessen und der Schweiz wurden durchsucht. Zwei Charité-Apothekerinnen hatten einen Nebenjob bei Lunapharm.
(Berliner Morgenpost)
24.08.2018
Krankenkassen können weiterhin auf Rechnungsprüfung von Kliniken verzichten
Berlin – Der Bundesrechnungshof (BRH) hatte kürzlich kritisiert, dass Krankenkassen mit Kliniken Verträge abschließen, in denen sie für pauschale Rechnungskürzungen auf eine Prüfung verzichten. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) will an dieser laut BRH rechtswidrigen Praxis vorerst nichts ändern, geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, wie das Handelsblatt berichtet.
(Ärzteblatt)
24.08.2018
Fallzahlen der Kliniken veröffentlicht
Zum ersten Mal beteiligt sich die Charité nicht an den Transparenzdaten zum Krankenhaus-Vergleich. Veröffentlich wurden die Fallzahlen von 2016
(Der Tagesspiegel)
24.08.2018
Wie sparsam Uniklinika sein müssen
Birgit Hesse, Wissenschaftsministerin in Mecklenburg-Vorpommern, kritisiert die Ökonomisierung der Medizin. Auch in Berlin wird über neue Spielräume diskutiert.
(Der Tagesspiegel)
24.08.2018
Immer weniger Ärzte führen Abtreibungen durch
Betroffene Frauen müssen immer weiter fahren, um eine Abtreibung durchführen zu lassen. Denn es gibt immer weniger Ärzte dafür. Ein Grund ist massiver Druck von Gegnern. Welche Ärzte zur Verfügung stehen, wird nur in zwei Bundesländern gelistet - eins davon ist Berlin.
(rbb online)
24.08.2018
Spahn legt Personalgrenzen für Kliniken per Verordnung fest
BERLIN. Nach gescheiterten Verhandlungen zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen legt jetzt die Bundesregierung Untergrenzen für das Pflegepersonal in Kliniken fest. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) leitete am Donnerstag ein entsprechendes Verordnungsverfahren ein.
(Ärzte Zeitung)
23.08.2018
Organspende: Gesundheitsminister Spahn will Gesetzentwurf vorlegen
Neue Erkenntnisse sorgen beim Thema Organspende für Wirbel. Trotz groß angelegter Kampagnen liegt die Zahl der Organspenden wieder auf einem Tiefstand.
(Healthcare Marketing)
23.08.2018
Organspende: Gesundheitsminister Spahn will Gesetzentwurf vorlegen
Neue Erkenntnisse sorgen beim Thema Organspende für Wirbel. Trotz groß angelegter Kampagnen liegt die Zahl der Organspenden wieder auf einem Tiefstand.
(Healthcare Marketing)
23.08.2018
Organspende: Gesundheitsminister Spahn will Gesetzentwurf vorlegen
Neue Erkenntnisse sorgen beim Thema Organspende für Wirbel. Trotz groß angelegter Kampagnen liegt die Zahl der Organspenden wieder auf einem Tiefstand.
(Healthcare Marketing)
23.08.2018
Die Wirtschaft ist gegen Spahns Gesetzespläne zum Krankenkassenbeitrag
Betriebe sollen künftig die Zusatzbeiträge mittragen. Steffen Kampeter, Chef des Arbeitsgeberverbands, befürchtet eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen.
(Handeslbatt)
23.08.2018
Ministerium drückt auf die Tube beim Versorgungsgesetz
Jens Spahns Terminservice- und Versorgungsgesetz kommt voran: In drei Wochen soll der Kabinettsentwurf vorliegen.
(Ärzte Zeitung)
23.08.2018
Kritik an Klinikrabatten bleibt folgenlos
Krankenkassen lassen sich den Verzicht auf Rechnungsprüfung von Kliniken abkaufen. Gesundheitsminister Spahn will dagegen vorerst nichts unternehmen.
(Handelsblatt)
23.08.2018
Neue Zahlen zu Krankenhaus-Behandlungen in Berlin
Welche Operationen in Berliner Krankenhäusern wie häufig durchgeführt werden - das ist in einer Statistik zu erkennen, die die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit seit mehr als zehn Jahren veröffentlicht. Heute gehen die neuesten Zahlen online - Inforadio-Redakteur Henning Wächter hat Einzelheiten.
(rbb Inforadio)
23.08.2018
Lunapharm-Skandal weitet sich aus
Der Handel mit möglicherweise unwirksamen Krebsmedikamenten war umfangreicher als bisher bekannt - das zeigen Recherchen des ARD-Politikmagazins Kontraste. Brandenburgs zuständige Ministerin Diana Golze war darüber offensichtlich nicht informiert.
(rbb online)
23.08.2018
Was den neuen Chef der Charité in Berlin erwartet
Senat und Klinik haben sich auf Heyo Kroemer als Vorstandsvorsitzenden für das wichtigste Krankenhaus der Region geeinigt. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
(Der Tagesspiegel)
22.08.2018
Zur Pflege gibt's noch keine fertigen Konzepte
Die Konzertierte Aktion Pflege (KAP) ist breit aufgestellt – mit konkreten Vorschlägen ist in einem Jahr zu rechnen.
(Ärzte Zeitung)
21.08.2018
Mit Careplus ist die Versorgung sicher
Rund 120.000 pflegebedürftige Menschen leben in Berlin. Jeder Vierte davon wohnt in einem Pflegeheim. Mit den Arzt-im-Pflegeheim-Programmen zeigt die AOK Nordost, wie Pflegeheimbewohner medizinisch gut versorgt werden können.
(Ärzte Zeitung)
21.08.2018
Ausbildung Neue Azubis zahlen an der Charité kein Schulgeld mehr
Die Neuregelung betrifft diejenigen, die sich zum Logopäden, Physiotherapeuten oder in der Diätassistenz ausbilden lassen.
(Berliner Morgenpost)
17.08.2018
Spahn verteidigt Vorgaben für Pflegeanbieter
Gesundheitsminister lehnt es ab, den Pflegemarkt mit anderen Branchen zu vergleichen.
(Ärzte Zeitung)
17.08.2018
Neues Kreuz auf dem Martin-Luther-Krankenhaus
Ein neues Kreuz ziert das Dach des Martin-Luther-Krankenhauses in der Caspar-Theyß-Straße 27-31. Es wurde am 14. August während einer Andacht eingeweiht.
(Berliner Woche)
17.08.2018
800.000 vermeidbare Komplikationen jährlich
Jedes Jahr kommt es in Kliniken hunderttausendfach zu Komplikationen, die vermieden werden könnten. Patientenvertreter und Krankenkassen fordern eine weitere Verbesserung der Hygiene. Ein neues Meldesystem soll verhindern, dass Fehler wiederholt werden. Die Linke fordert vor allem mehr Personal.
(mdr)
17.08.2018
Brandenburger Lebensretter werden immer häufiger angegriffen
Das Klinikum Bernau rüstet sich gegen aggressive Patienten und engagiert einen eigenen Sicherheitsdienst für die Notaufnahme. Auch in Frankfurt werden Lebensretter der Rettungsstelle bei ihrer Arbeit beschimpft, gewürgt oder mit Messern bedroht.
(rbb online)