Tagespresse

26.07.2018
Telefon-Beratung 116 117 – bei Anruf kommt der Arzt nach Hause
In Zukunft will die Leitstelle des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes noch mehr telefonisch beraten - und unnötige Hausbesuche vermeiden.
(Berliner Morgenpost)
26.07.2018
Potsdam - Medikamentenskandal: „Behörde hat versagt“
Potsdam. Im Skandal um illegalen Medikamentenhandel hat Brandenburgs Gesundheitsministerin Diana Golze (Linke) ein Versagen der behördlichen Aufsicht eingeräumt. Offensichtlich kriminelle Energie sei nicht durchschaut und verhindert worden, sagte Golze am Mittwoch in einer Sondersitzung des Gesundheitsausschusses des Landtags in Potsdam.
(Berliner Morgenpost)
26.07.2018
Von Ebola bis Lassafieber Neues Berliner Labor erforscht gefährliche Viren
In der kommenden Woche ist es soweit. Das Ebolavirus kommt nach Berlin. Doch niemand muss Angst haben. Unter allergrößten Sicherheitsvorkehrungen liefert eine Spezialfirma den gefährlichen Krankheitserreger aus Hamburg im Robert-Koch-Institut (RKI) ab.
(Berliner Zeitung)
26.07.2018
Zu Fuß in den 18. Stock Im Bettenhaus der Charité gehen regelmäßig die Aufzüge kaputt
Im Bettenhaus an der Berliner Charité in Mitte sind die Aufzüge offenbar aus dem Takt geraten. Patienten und Mitarbeiter berichten von regelmäßigen Ausfällen seit Eröffnung des Hauses und langen Wartezeiten vor den Fahrstühlen zu Spitzenzeiten.
(Berliner Zeitung)
26.07.2018
Berlin tut sich schwer, ein guter Arbeitgeber zu sein
Noch immer gibt es in der Verwaltung und den Landesunternehmen über 3.000 sachgrundlos befristete Stellen. Das ändert sich nur schleppend.
(Der Tagesspiegel)
25.07.2018
Entsetzen über illegalen Handel mit Medikamenten
Potsdam (dpa) Im Skandal um illegalen Medikamentenhandel hat Brandenburgs Gesundheitsministerin Diana Golze (Linke) ein Versagen der behördlichen Aufsicht eingeräumt.
(MOZ.de)
25.07.2018
Verhandlungen über Personaluntergrenzen vorerst gescheitert
Geplante Verbesserungen für die Patienten bei der Pflege im Krankenhaus sind vorerst gescheitert. Verhandlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung über neue Untergrenzen für das Pflegepersonal blieben zunächst ohne Einigung, wie beide Seiten am Dienstag mitteilten.
(Ärzte Zeitung)
25.07.2018
Spahns Gesetzentwurf ist ein teures Bonbon für die Ärzte
Gesundheitsminister Jens Spahn will per Gesetz die Wartezeiten auf Arzttermine verkürzen. Doch das Vorhaben bringt Ärzten viel Geld.
(Berliner Morgenpost)
25.07.2018
Kassenärzte: Sprechstundenzeiten sind bereits lang genug
Gesundheitsminister Jens Spahn will die Wartezeiten für Patienten verkürzen. Doch Kassenärzte sind gegen einen Gesetzesentwurf dazu.
(Berliner Morgenpost)
25.07.2018
Elf Babys nach Medikamentenstudie mit Viagra gestorben
Viagra sollte das Wachstum der Babys anregen. Es hatte den umgekehrten Effekt. Sie starben im Rahmen einer niederländischen Studie.
(Berliner Morgenpost)
25.07.2018
Grundrecht auf Freiheit Richter müssen Fixierung von Psychiatriepatienten genehmigen
Psychiatriepatienten dürfen nicht länger als eine halbe Stunde ans Krankenbett gefesselt werden, sofern kein Richter dies zuvor genehmigt hat. Zu diesem Urteil kam am Dienstag das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Begründung des Richters: Die Fixierung eines Patienten stelle ein Eingriff in das Grundrecht auf Freiheit der Person dar.
(Berliner Zeitung)
24.07.2018
Deutlicher HIV-Anstieg in fast 50 Ländern
In fast 50 Ländern steigt die Zahl der HIV-Neuinfektionen – in manchen drastisch. Auf der Welt-Aids-Konferenz in Amsterdam beraten Experten in dieser Woche, wie sich der Trend aufhalten lässt.
(Ärzte Zeitung)
24.07.2018
Fixierung in Psychiatrie nur mit Richter-Zustimmung
KARLSRUHE. Patienten in der Psychiatrie dürfen für längere Zeit nur nach einer richterlichen Entscheidung fixiert werden. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Dienstag.
(Ärzte Zeitung)
24.07.2018
Berliner Forschungs-Leuchtturm bekommt neues Gerüst
Das Institut für Gesundheitsforschung soll im Herbst andere Struktur bekommen. Der Kaufmännische Vorstand wechselt nach Stuttgart.
(Berliner Morgenpost)
24.07.2018
Spahns Gesetzentwurf Patienten sollen schneller Arzttermine bekommen
Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat am Montag die Details seines Gesetzentwurfs vorstellte, die Pläne gehen über die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag hinaus, damit gesetzlich Versicherte künftig rascher behandelt werden. Die Ärzte sollen dafür mehr Geld bekommen.
(Berliner Zeitung)
24.07.2018
Spahn plant Gesetz für schnellere Arzttermine
Gesundheitsminister Jens Spahn will, dass Kassenpatienten schneller Termine beim Arzt bekommen. Bezogen auf die Ärzte hat er dafür ein Doppelrezept: Zuckerbrot und Peitsche.
(Tagesspiegel)
23.07.2018
"Es braucht schlicht mehr Hausärzte!"
Wartezeiten auf Termine treiben Union und SPD um. Minister Spahn (CDU) und die SPD sind sich an dieser Stelle nicht einig. Hausärzte-Chef Ulrich Weigeldt plädiert für mehr primärärztliche Versorgung im System.
(Ärtze Zeitung)
23.07.2018
Tut es weh, wenn ich hier drücke?
Wie ist es um den Gesundheitszustand der Berliner bestellt. Wie viele Erkrankungen fangen sie sich pro Jahr ein und welcher Bezirk ist am häufigsten krankheitsbedingt zu Hause.
(Berliner Morgenpost)
23.07.2018
Spahn: Beiträge zur Pflegeversicherung könnten steigen
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn schließt nicht aus, den Pflegeversicherungsbeitrag stärker anzuheben als bisher geplant.
(Berliner Zeitung)
23.07.2018
Multiresistente Erreger öfter nachgewiesen
Immer öfter werden bei Krankenhaus-Patienten offenbar multiresistente Keime gefunden.
(Ärzte Zeitung)
23.07.2018
Wieviel Gewinn darf ein Pflegeheim machen?
Gesundheitsminister Spahn war deutlich: Zweistellige Renditen für Finanzinvestoren – das sei nicht die Idee einer sozialen Pflegeversicherung. Er will an Renditen der privaten Heime ran, um bessere Betreuung zu gewährleisten. Ein schwieriger Spagat.
(Die Welt)
23.07.2018
Patienten sollen per Anruf zum passenden Arzt
Millionen Patienten bevölkern jedes Jahr die Notfallambulanzen der Kliniken - viele wären beim Hausarzt besser aufgehoben. Künftig sollen die Versicherten von vorneherein zum passenden Arzt geleitet werden.
(Berliner Morgenpost)
23.07.2018
Spahn: Beiträge zur Pflegeversicherung könnten steigen
In einer alternden Gesellschaft steigt der Pflegebedarf. Darüber, wie viel die Versorgung der Pflegebedürftigen künftig kosten darf und wer sie bezahlen soll, gehen die Meinungen auseinander.
(Berliner Morgenpost)
23.07.2018
Verunreinigte Blutdruckmittel – Hunderttausende betroffen
Ein Blutdruckmittel steht im Verdacht, verunreinigt zu sein. Es wurde vom Markt genommen. Ein akutes Gesundheitsrisiko gibt es nicht.
(Berliner Morgenpost)
20.07.2018
Skandal um Krebsmedikamente weitet sich nach Berlin aus
Der in Brandenburg aufgedeckte Medikamentenskandal hat am Donnerstag Berlin erreicht. Wie die Gesundheitsverwaltung mitteilte, ist auch eine Berliner Apotheke beliefert worden. Die Brandenburger CDU spricht von "Regierungsversagen".
(rbb online)
20.07.2018
Zusätzliche Vergütung für offene Sprechstunden
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will Ärzte für offene Sprechstunden besser bezahlen. Die zusätzliche Vergütung soll für bestimmte Arztgruppen eingeführt werden.
(Ärzte Zeitung)
20.07.2018
Mehr Geld für offene Sprechstunden
Zum Arzt ohne Termin? Das bedeutet meistens, viel Geduld mitbringen. Doch Gesundheitsminister Spahn will dagegen angehen: Den Patienten winken mehr offene Sprechstunden, die Ärzte sollen mehr Geld erhalten.
(Tagesschau.de)
20.07.2018
Kein Kurswechsel bei Klinik-Finanzierung
BERLIN. Die Bundesregierung hält offensichtlich wenig von den Vorschlägen des wissenschaftlichen Beirats im Bundesfinanzministerium. Das Gremium hat im Juni ein Gutachten unter anderem zu Reformoptionen in der Krankenhausfinanzierung vorgelegt: Es empfahl entweder den Wechsel zur monistischen Finanzierung allein durch die Kassen oder die Bildung eines Investitionsfonds, in den Länder verpflichtend einzahlen.
(Ärzte Zeitung)
20.07.2018
Tausende Studien in Deutschland ungeprüft veröffentlicht
Immer mehr Wissenschaftler bringen ihre Forschung laut einem Bericht in unseriösen Journalen unter. Das wird mit Steuergeld bezahlt.
(Berliner Morgenpost)
20.07.2018
Bis zu 14.000 Euro mehr: Fachkräfte vor goldenen Zeiten
Gut ausgebildete Arbeitnehmer in Deutschland können sich laut einer Studie bis 2030 auf große Gehaltssprünge freuen. Grund ist die Kombination aus schwacher Demografie und starker Wirtschaft.
(Die Welt)