Tagespresse

08.06.2017
Immer mehr Hilfskräfte aus Osteuropa
In über 160.000 Haushalten übernehmen Pflegekräfte eine 24-Stunden-Betreuung.
(Ärzte Zeitung)
07.06.2017
Immer noch Verletzte von Berlin in Kliniken
BERLIN. Knapp sechs Monate nach dem Berliner Terroranschlag werden noch bis zu zwölf Verletzte in Krankenhäusern, Tageskliniken oder Reha-Einrichtungen behandelt. Das teilte der Opferbeauftragte Kurt Beck auf Anfrage mit.
(Ärzte Zeitung)
07.06.2017
Charité Berlin Verdi besteht auf Tarifbezahlung
Die Botschaft ist mit wohlwollender Skepsis aufgenommen worden: Kalle Kunkel, Verhandlungsführer der Gewerkschaft Verdi, begrüßte am Dienstag die Ankündigung von Senatschef Michael Müller (SPD), die Charité-Dienstleister der „CFM“ künftig besser zu bezahlen und wieder komplett in kommunale Hoheit zu nehmen. „Wir sind bereit, über einen Zeitplan dafür zu reden“, sagte Kunkel.
(Berliner Zeitung)
06.06.2017
Patientenschützer prangern Defizite an
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz sieht "Gerechtigkeitslücken" bei der Pflege in deutschen Altersheimen.
(Berliner Morgenpost)
06.06.2017
Neue Gesundheitscloud stellt Patienten in den Mittelpunkt
Eine Datencloud, die die digitale Selbstbestimmung der Patienten zum obersten Ziel hat: Das will das Hasso-Plattner-Institut mit einem neuen Projekt in die Tat umsetzen. Solch patientenzentrierte Ansätze sind jedoch nicht unumstritten.
(Ärzte Zeitung)
06.06.2017
Vorträge stehen online
Das Thema "Qualität im Krankenhaus" war Schwerpunkt einer gemeinsamen Tagung der Stiftung Initiative Qualitätskliniken (SIQ!) und des AOK-Bundesverbandes, die am 18. und 19. Mai in Berlin stattfand. "Es kommt nicht alle Tage vor, dass Krankenhäuser und Krankenkassen gemeinsame Sache machen", betonte Dr. Jens Schick, Geschäftsführer der SIQ!.
(Ärzte Zeitung)
06.06.2017
Muss es die Notaufnahme sein? So entscheiden Patienten
Welche Faktoren beeinflussen Patienten bei der Entscheidung zwischen ambulanter Notfallversorgung, Rettungsdienst und stationärer Notaufnahme? Das will ein Projekt erforschen und erhält dafür 1,13 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds.
(Ärzte Zeitung)
06.06.2017
"Personaluntergrenzen kommen 2019"
Koalition will durch Mindeststandards die Pflege im Krankenhaus stärken. Der Opposition sind die neuen Vorgaben zu lasch gestrickt.
(Ärzte Zeitung)
03.06.2017
Senat will Pflegebetrüger stärker verfolgen
Seit Jahren wird es betrügerischen Pflegediensten leicht gemacht – mehr Härte fordert Mittes Bürgermeister von Dassel.
(Der Tagesspiegel)
03.06.2017
Digitalisierung zum Wohle des Patienten?
Unter anderem Gesundheitsminister Hermann Gröhe diskutierte bei den „Tagesspiegel Data Debates“ über die Chancen und Risiken der Digitalisierung.
(Der Tagesspiegel)
06.06.2017
Auszeit auf dem Fichtenberg
Das Krankenhaus Waldfriede in Steglitz hat eine Tagesklinik für Psychotherapie eröffnet.
(Berliner Morgenpost)
06.06.2017
Michael Müller über CFM Jetzt sollen bei der Charité-Tochter die Löhne steigen
Berlin - Erst vor ein paar Tagen hatte sich Verdi-Verhandlungsführer Kalle Kunkel beschwert, dass immer noch nichts passiert sei: Die Mitarbeiter der halbprivaten Charité-Tochtergesellschaft CFM, viele seit Jahren unterbezahlt und befristet beschäftigt, seien trotz Ankündigungen des rot-rot-grünen Senats „mal wieder die Leidtragenden“, kritisierte Kunkel. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27036812 ©2017
(Berliner Zeitung)
02.06.2017
Ziel der Langzeit-Reha ist selbstständiges Wohnen
Trotz Rehabilitations-Chancen kommen noch zu viele Patienten nach der Akut-Reha in ein Pflegeheim, kritisiert eine Krankenkasse.
(Ärzte Zeitung)
02.06.2017
Berlin zieht die Daumenschrauben an
Berlin – ein Nest der Pflegemafia? Dass hier so viele Pflege-Betrugsfälle aufflogen, hat nach Ansicht der Stadt einen simplen Grund: In Berlin schaut man den Pflegediensten seit Jahren genauer auf die Finger.
(Ärzte Zeitung)
02.06.2017
IT-Sicherheitsgesetz wird scharf geschaltet
110 Kliniken in Deutschland müssen sich auf zusätzliche Hausaufgaben für eine höhere IT-Sicherheit einstellen. Der Kabinettsbeschluss ist allerdings umstritten.
(Ärzte Zeitung)
02.06.2017
Mindestmengen Eine "einfache" Qualitätsmaßnahme?
Studien zeigen, dass Mindestmengen Leben retten können. In Deutschland werden die Vorgaben aber eher lax behandelt. Auf AOK-Seite wird finanzieller Druck auf die Kliniken nun nicht mehr ausgeschlossen. Doch die Debatte erweist sich als hochkomplex.
(Ärzte Zeitung)
01.06.2017
Charité bietet Master in Gesundheitserziehung
BERLIN. Das Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Charité – Universitätsmedizin Berlin bietet ab dem kommenden Wintersemester 2017/2018 die Studiengänge Gesundheitswissenschaften und Health Professions Education an. Interessenten für den Bachelor- und den Masterstudiengang können sich noch bis 15. Juli um die Aufnahme bewerben.
(Ärzte Zeitung)
01.06.2017
Streit um Digitalisierung im Gesundheitswesen: Zypries fährt Gröhe in die Parade
Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) hat ihrem Kabinettskollegen Hermann Gröhe (CDU) Nachhilfe erteilt. Mit einem Neun-Punkte-Programm warnt sie den Gesundheitsminister davor, die Digitalisierung des Gesundheitswesens zu verschlafen.
(Der Tagesspiegel)
01.06.2017
Öffentlicher Gesundheitsdienst - 151 unbesetzte Stellen in Berlin
BERLIN. Die Personalsituation im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) von Berlin bleibt angespannt. Allerdings ist es im Vorjahr gelungen, die Schuleingangsuntersuchungen in allen Bezirken fristgerecht abzuschließen. Das geht aus der Antwort des Gesundheitsstaatssekretärs Boris Velter auf eine schriftliche Anfrage des CDU-Abgeordneten Dr. Gottfried Ludewig hervor.
(Ärzte Zeitung)
01.06.2017
Senat rüstet beim Kampf gegen Pflege-Mafia auf
24 Kontrolleure sollen künftig unbefristet angestellt werden und in den Bezirken nach Pflegebetrügern suchen.
(Berliner Morgenpost)
31.05.2017
Jetzt macht die Politik ernst bei der Impfberatung
mpfverweigerer sollen künftig von Kitas an das Gesundheitsamt gemeldet werden, Einreisende möglicherweise ein Attest zu potenziellen Infektionen vorlegen: Am Donnerstag will der Bundestag das entsprechende Gesetz auf den Weg bringen.
(Ärzte Zeitung)
31.05.2017
Elektronische Abrechnung im Kampf gegen Pflegemafia gefordert
Schwerpunkstaatsanwaltschaften, die elektronische Abrechnung, eine einheitliche Patientennummer – die se Instrumente sollen dem Pflegebetrug vorbeugen, so Experten. Andere verweisen auf das Pflegestärkungsgesetz III und warnen vor weiteren Daumenschrauben für Pflegedienstleister.
(Ärzte Zeitung)
31.05.2017
Die meisten Behandlungsfehler passieren im Krankenhaus
Die Zahl der Behandlungsfehler ist 2016 leicht zurückgegangen. Nach neuesten Daten des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes der Krankenkassen (MDS) passieren zwei Drittel der Fehler im Krankenhaus.
(gesundheitsstadt Berlin)
31.05.2017
Ambulante Pflege nicht unter Generalverdacht stellen
Der Pflegebetrugsfall ist höchst alarmierend. Der sensible Bereich der Pflege darf kein Ort sein, der von Kriminellen ausgebeutet wird.
(Berliner Morgenpost)
31.05.2017
Das Millionengeschäft der Pflegemafia in Deutschland
Pflegedienste in Deutschland haben mit Patienten eine regelrechte Mafia geformt. Wir klären, wie die kriminelle Masche funktioniert.
(Berliner Morgenpost)
31.05.2017
Millionenfacher Abrechnungsbetrug Pflege-Mafia operiert von Berlin aus
Karl Lauterbach wundert sich nicht. „Das ist die Dimension, die wir erwartet hatten“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion dieser Zeitung zum jüngsten Bericht über massenhaften Betrug in der Pflege.
(Berliner Zeitung)
31.05.2017
Berliner Gesundheitsforschung - Neues Gremium für das BIG
Dreier-Gruppe soll den Fortschritt am Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) bei der Umsetzung der Strategie und der Internationalisierung bewerten.
(Der Tagesspiegel)
31.05.2017
230 ambulante Dienste unter Verdacht Die "Pflegemafia" wird zum Politikum
Betrug an Versicherungen und Ämtern: Der Berliner Senat stellt Zusatz-Kontrolleure gegen korrupte Pflegedienste ein. Die CDU möchte das Thema in den Gesundheitsausschuss des Abgeordnetenhauses bringen.
(Der Tagesspiegel)
31.05.2017
Gutachter fordern Meldepflicht für Behandlungsfehler
Bei mehr als 4000 Patientenbeschwerden wiesen Krankenkassen-Gutachter im vergangenen Jahr Behandlungsfehler nach. Das scheint nicht viel. Doch es ist, wegen fehlender Meldepflicht, nur die Spitze eines Eisbergs.
(Der Tagesspiegel)
31.05.2017
Nationaler Krebsplan - Erste Schritte erfolgreich umgesetzt
Verbesserte Überlebenschancen, Ausbau der Krebsregister, mehr psychoonkologische Angebote: Auf der zweiten Nationalen Krebskonferenz wagen die Initiatoren des 2008 ins Leben gerufenen Nationalen Krebsplans eine erste Bilanz.
(Ärzte Zeitung)