Aktuelles/Pressemitteilungen

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Berlin 25. April 2022 – Die Berliner Krankenhäuser haben heute vor dem Abgeordnetenhaus Berlin protestiert. Sie fordern gemeinsam mit einem breiten Bündnis all derjenigen, die für Krankenhausversorgung Verantwortung tragen − Pflege, Patienten/-innen, Ärzten/-innen, Krankenkassen eine auskömmliche Krankenhausfinanzierung in Höhe von 350 Mio. Euro.


Berlin, 14. April 2022. Die aktuellen Regelungen zum Krankenhaus-Rettungsschirm reichen nicht aus. Um die Krankenhäuser finanziell zu stabilisieren, fordert die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) wirtschaftliche Planungssicherheit über den 18. April 2022 hinaus.


Berlin, 5. April 2022. Mit dem Motto "Our Planet, our health" ("Unser Planet, unsere Gesundheit") macht der diesjährige Weltgesundheitstag am 7. April 2022 auf die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels aufmerksam. Die WHO fordert weltweit dazu auf, über Ansätze zum Schutz des Klimas und der Gesundheit zu informieren. Die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) macht anlässlich des Weltgesundheitstages auf die großen Potenziale für Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz im Krankenhaus aufmerksam und fordert Unterstützung der Politik, um diese voll ausschöpfen zu können.


Berlin, 24. März 2022. In der Corona-Pandemie sind die Bedeutung krisensicherer Krankenhäuser und die Notwendigkeit, gute Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte zu schaffen, offensichtlich geworden. Das angekündigte „Zukunftsprogramm für Krankenhäuser“ benötigt Investitionen von 350 Mio. € pro Jahr. Der jetzige Haushalt ist für die Berliner Kliniken ein Sparhaushalt, der eine gute Krankenhausversorgung auf hohem Qualitätsniveau gefährdet.


Berlin, 21. März 2022. Ein breites Bündnis der für Gesundheitsversorgung in Berlin verantwortlichen Verbände, Institutionen und Träger richtet einen dringenden Appell an das Berliner Abgeordnetenhaus: Die Klinik-Offensive für die Krankenhäuser der Stadt muss umgesetzt werden. Der nachgewiesene Bedarf von 350 Mio. Euro jährlich ist zwingend im Haushalt einzustellen. Der aktuelle Haushaltsentwurf darf nach der Corona-Pandemie nicht zum massiven Rückschlag für die Modernisierung der Kliniken und Verbesserung der Arbeitsbedingungen werden. Die Krankenhäuser haben einen Investitionsanspruch gegen das Land. Dieser ist einzulösen.


Berlin, 4. März 2022. Mit dem Haushaltsentwurf für die Jahre 2022 und 2023 zeigt sich, dass der Berliner Senat die Notwendigkeit ausreichender Investitionen für eine leistungsfähige Krankenhausversorgung nicht erkannt hat. Trotzdem allen in der Pandemie die großen Anforderungen an krisensichere Krankenhäuser und der dringende Bedarf für gute Arbeitsbedingungen zur Abwendung des sich verschärfenden Fachkräftemangels offensichtlich geworden sind, ist der Haushaltsbeschluss des Senats das krasse Gegenteil vom angekündigten „Zukunftsprogramm für Krankenhäuser“. Danach würden die Jahre 2022 und 2023 mit jeweils rund 150 Millionen Euro sogar noch hinter dem ohnehin schon unzureichenden Investitionsvolumen des Jahres 2021 inkl. Darlehensmitteln zurückbleiben.


Berlin, 28. Februar 2022. Die Mitgliederversammlung der Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) hat am 24. Februar 2022 Dr. Johannes Danckert, Vorsitz der Geschäftsführung (komm.) und Geschäftsführung Klinikmanagement bei Vivantes − Netzwerk für Gesundheit, einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden der BKG für die laufende Amtsperiode bis 31. Dezember 2023 gewählt.


Berlin, 14.01.2022. Die Krankenkassenverbände und die Berliner Krankenhausgesellschaft haben sich für das Jahr 2022 auf einen neuen Landesbasisfallwert in Berlin, d. h. auf den landeseinheitlichen Durchschnittspreis für Krankenhausleistungen, geeinigt. Dieser beträgt 3.837,75 Euro.


Berlin, 10.01.2022. Die Berliner Krankenhäuser leisten für die Gesundheitsversorgung in Berlin einen wesentlichen Beitrag. Das haben die Kliniken gerade in der Covid-Pandemie unter Beweis gestellt. Die Trägerpluralität hat sich in der Krisensituation als Erfolg erwiesen und muss vom Land Berlin anerkannt und unterstützt werden. Starke Krankenhäuser in gut funktionierender Kooperation sind das Rückgrat der Gesundheitsversorgung. Nur gemeinsam in der Vielfalt der freigemeinnützigen, privaten und öffentlichen Kliniken können die Herausforderungen der Zukunft bewältigt werden. Deshalb muss Politik sich zum Wert der seit Langem etablierten Trägervielfalt in Berlin bekennen und im kommenden Landeshaushalt Investitionen in Höhe von 350 Mio. € pro Jahr gleichermaßen für alle Kliniken einstellen.


Berlin, 21. Dezember 2021. Der Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und Linken hat gute Ansätze wie „die gute Zusammenarbeit mit allen Krankenhäusern der Stadt“ und die Ausrufung eines „Zukunftsprogramms“. Diese sind allerdings vage. Angesichts der mit der Pandemie sichtbar gewordenen, enormen und dringlichen Herausforderungen für eine gute Versorgung bleiben zahlreiche entscheidende Fragen offen. Nun kommt es aber auf klare Zusagen und eine faire Umsetzung an. Die Koalition wird für die Konkretisierung und die Umsetzung der Absichtsbekundungen erst noch liefern müssen.


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