Tagespresse

02.11.2023
Heyo Kroemer bleibt Vorstandsvorsitzender der Charité
Pharmakologe Professor Heyo K. Kroemer steht seit vier Jahren an der Spitze der Berliner Charité – und fünf weitere Jahre sollen nun folgen.
(Ärzte Zeitung)
01.11.2023
Rotes Kreuz sucht BlutspenderSorge um die Blutlücke im Winter
Haben Sie Blutgruppe 0 negativ und in den nächsten Tagen eine Stunde Zeit? Dann sollten Sie am besten gleich einen Termin zur Blutspende ausmachen!
(BILD.de)
01.11.2023
Wegner und Schwesig besuchen Jüdisches Krankenhaus in Berlin
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und die neue Bundesratspräsidentin Manuela Schwesig (SPD) besuchen am Mittwoch (ab 1430) das Jüdische Krankenhaus im Berliner Stadtteil Gesundbrunnen.
(Süddeutsche Zeitung)
01.11.2023
Kunsttherapie Charité will zum Leuchtturm für die Entwicklung von Kunst und Medizin werden
Ärzte und Heiler haben viele Jahrhunderte lang Künste therapeutisch eingesetzt. Heute gehören solche Therapien nicht mehr zur Regelversorgung in der Medizin. Ein Netzwerk von Direktoren und Chefärzten der Charité will dies ändern.
(rbb online)
01.11.2023
Senat stimmt Charité-Vertrag zu
Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung dem von der Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, Dr. Ina Czyborra, vorgelegten Entwurf für den Charité-Vertrag mit der Laufzeit 2024 bis 2028 zugestimmt. Der Senat setzt damit seine Zusage, die Zuschüsse der Hochschulen um jährlich fünf Prozent während seiner fünfjährigen Vertragslaufzeit zu steigern, auch für die Berliner Universitätsmedizin um.
(berlin.de)
31.10.2023
„Karl Lauterbach macht sein eigenes Ding und irgendwer muss die Folgen ausbügeln“
Was treibt den Gesundheitsminister an? Für wen macht er Politik? Und was bedeutet das für die Bürger? Ein Gespräch mit zwei Gesundheitsexperten der Linkspartei.
(Berliner Zeitung)
31.10.2023
Ärztlicher Bereitschaftsdienst wird in Berlin massiv gekürzt
Der Ärztliche Bereitschaftsdienst hilft rund um die Uhr bei akuten Erkrankungen, die keinen Notfall darstellen. Nun wird das Angebot deutlich gekürzt, da Ärzte nicht mehr auf Honorarbasis eingesetzt werden dürfen. Notaufnahmen droht deutlich mehr Arbeit.
(rbb online)
31.10.2023
Wenn Notfallsanitäter nicht helfen dürfen
Notfallsanitäter sind die ersten Helfer vor Ort und retten Leben. Doch ihre Befugnisse sind beschränkt - bundesweit mit großen Unterschieden, wie Recherchen von Report Mainz zeigen. Experten fordern einheitliche Standards.
(Tagesschau.de)
30.10.2023
„Wir brauchen die Zahlen der Rettungsstellen“: Welche Berliner Kliniken behandeln wie viele Notfälle?
Bis zu 1,3 Millionen Fälle im Jahr versorgen Berlins Rettungsstellen. Und der Druck wächst. Doch welches Krankenhaus wie viele Patienten behandelt, behält der Senat für sich.
(Der Tagesspiegel)
30.10.2023
Umstrittenes Urteil zu Ärzten: Berliner Notfallpraxen eingeschränkt – Rettungsstellen droht Überlastung
Die Rettungsstellen sind voll. Deshalb entlasten kleinere Arztpraxen die Notaufnahmen der Kliniken. Doch nach einem Urteil droht gerade dort akute Personalnot.
(Der Tagesspiegel)
20.10.2023
Bundestag beschließt Vergleichsportal Klinik-Atlas soll im April online gehen
Der Bundestag hat ein Vergleichsportal für Kliniken beschlossen. Gesundheitsminister Lauterbach preist den künftigen Online-Atlas als Mehrwert für Patienten an. Unumstritten ist die Maßnahme aber nicht.
(tagesschau.de)
20.10.2023
Ampelkoalition will Pflegestudium attraktiver machen
Pflegekräfte fehlen zuhauf und der Weg in den Beruf ist für viele kaum attraktiv. Das will die Bundesregierung nun angehen: Praxisphasen von Pflege-Studierenden sollen künftig vergütet werden.
(Der Spiegel)
20.10.2023
Psychiatrie-Personalvorgaben: Sanktionen kommen erst 2026
Die Sanktionen der PPP-Richtlinie werden für zwei weitere Jahre ausgesetzt. Ab 2026 sollen sie dann aber endgültig scharf gestellt werden – aufsetzend auf der Einführungsstufe von 90 Prozent.
(Ärzte Zeitung)
20.10.2023
Zentren für Intensivmedizin sollen interprofessionell arbeiten
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) weist bei den Krankenhäusern einen neuen Zentrumstyp aus: die Zentren für Intensivmedizin.
(Deutsches Ärzteblatt)
20.10.2023
Kliniken bekommen fünf Milliarden Euro zusätzlich
Betreiber und Bundesländer warnen seit Monaten vor einem unkontrollierten Kliniksterben. Der Bund lenkt nun ein – und bringt neue Finanzhilfen auf den Weg. Doch die Existenzsorgen bleiben.
(Handelsblatt)
20.10.2023
Bundestag segnet Lauterbachs Pflegestudiumsgesetz ab
Pflegestudierende in Deutschland sollen künftig mehr finanzielle Unterstützung erfahren – und sich im Studium Kompetenzen zur selbstständigen Heilkundeausübung aneignen: Der Bundestag gibt dafür grünes Licht.
(Ärzte Zeitung)
19.10.2023
„Notruf“ an Kanzler: Ärzte und Apotheker fordern bessere Versorgung
Arztpraxen beklagen Bürokratie, Digitalisierung und gestiegene Kosten. Apotheker sehen die Versorgung gefährdet.
(Der Tagesspiegel)
19.10.2023
Immer weniger Betten für Kinder in deutschen Krankenhäusern
In den vergangenen zehn Jahren sind insgesamt 1.100 Krankenhausbetten in speziellen Kinderfachabteilungen abgebaut worden, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Die Zahl der Intensivbetten sei hingegen nur geringfügig zurückgegangen.
(Ärzte Zeitung)
19.10.2023
Erstmal keine Soforthilfen für Kliniken
Am heutigen Donnerstag kurz vor Mitternacht soll das Transparenzgesetz vom Bundestag beschlossen werden.
(BibliomedManager)
19.10.2023
Wie Lauterbach Klinik-Qualität offenlegen will und schwere Vorwürfe erntet
Welche Klinik kann einem Patienten am besten helfen? Gesundheitsminister Lauterbach (SPD) plant ein staatliches Krankenhausverzeichnis: Hier sollen Patienten über Leistungen und Qualität der Häuser aufklärt werden – und Hilfe bekommen, die richtige Klinik zu finden. Doch es gibt Kritik.
(Die Welt)
19.10.2023
Erweitertes Transparenz­verzeichnis soll im Mai 2024 starten
Das Krankenhaustransparenzverzeichnis soll zum 1. Mai 2024 veröffentlicht werden. Zudem sind weitere Daten wie etwa Zertifizierungen, Notfallstufen und Informationen über beschäftigte He­bammen für die Veröffentlichung vorgesehen.
(Deutsches Ärzteblatt)
19.10.2023
Krankenhäuser fordern Soforthilfen
Die Krankenhäuser fordern Soforthilfen, um angesichts drastisch gestiegener Kosten weitere Insolvenzen zu vermeiden. Verschiedene Klinikverbände machten in einer Anhörung über Anträge der Unions- und der Linksfraktion zur Sicherung der Krankenhäuser deutlich, dass ohne diese Hilfen in manchen Regionen die Versorgung auf dem Spiel stehe.
(Deutscher Bundestag)