Spital-O-Mat der Berliner Krankenhausgesellschaft: Welche Politik stärkt Berlins Kliniken?
27.07.2026

Investitionsstau, Fachkräftemangel, Krankenhausplanung – die Berliner Krankenhäuser stehen vor großen Herausforderungen. Doch welche Politik stärkt Berlins Kliniken? Vor der Berlinwahl 2026 gibt der ,,Spital-O-Mat“ der Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) Orientierung: Er stellt die Positionen der Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke zu zentralen Fragen der Krankenhauspolitik übersichtlich gegenüber.
Wenn Berlin am 20. September ein neues Abgeordnetenhaus wählt, geht es auch um die Zukunft der Krankenhausversorgung der Hauptstadt. Die rund 70.000 Beschäftigten in den Berliner Kliniken wollen wissen, welche gesundheitspolitischen Schwerpunkte die Parteien für die kommende Legislaturperiode setzen und welche Antworten sie auf die aktuellen Herausforderungen der Krankenhäuser haben.
So funktioniert der Spital-O-Mat:
Im Spital-O-Mat der BKG nehmen Stefan Evers (CDU), Steffen Krach (SPD), Werner Graf (Bündnis 90/Die Grünen) und Elif Eralp (Die Linke) Stellung zu vier zentralen Herausforderungen der Krankenhauspolitik. Welche Konzepte bieten die Parteien für den seit Jahren wachsenden Investitionsstau? Wie sieht eine zukunftsfähige Krankenhausplanung aus? Welchen Stellenwert hat die Trägervielfalt für die Krankenhausversorgung der Zukunft? Welche Unterstützung können Berliner Krankenhäuser und ihre Beschäftigten künftig von der Landespolitik erwarten?
Zu jedem der vier Wahlcheck-Themen beantworten die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten dieselbe Frage – per Videostatement. Ein Klick auf ihr Bild führt direkt zur vollständigen Antwort. So lassen sich die Positionen der Parteien Thema für Thema unmittelbar vergleichen.
Spital-O-Mat – die Themen:
In den nächsten Tagen und Wochen folgen weitere Videos der Berliner Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten, mit denen sich dieser Blog nach und nach füllt. Die Videos werden sukzessive auf den Kanälen der BKG veröffentlicht.
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